Cagiva Raptor 650 i.e. (VT) (Archivversion)

Die neue Monster punktet weder in der Beschleunigung noch beim Durchzug, weil sie ihr Hubraumplus nicht in
ein Drehmomentplus umsetzen kann. Ihr luftgekühlter Motor läuft unterhalb 3000/min spürbar rauer als die V-Zweizylinder der
Konkurrentinnen. Zudem lässt sich die leichtgängige Kupplung schlechter dosieren. Vorbildlich dagegen geht der wassergekühlte Suzuki-Motor, der auch in der Raptor seinen Dienst tut, zur
Sache. Drehfreudig und agil dominiert er in Fahrdynamik und Leistungsentfaltung. In der Raptor funktioniert er im mittleren Drehzahlbereich gar noch einen Tick besser.

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