Das Finale (Archivversion)

Jeder gegen jeden, klassenübergreifend, das gibt es in der WM (noch) nicht - wohl aber beim Master Cross. Dahinter steht die Frage nach dem schnellsten Crosser überhaupt, abseits der üblichen Hubraumkategorien. Die Antwort hängt sicher stark von der Streckencharakteristik ab, das Ergebnis ist daher nicht allgemeingültig. Bei Profis minimieren sich die Differenzen zu Zehnteln, Andy Kanstinger etwa schafft mit allen drei Maschinen fast identische Zeiten, die CRF ist aber den berühmten Hauch schneller. Unter ihm ist die wieselflinke Yamaha sogar fixer als die bärige KTM. Auch Gabor Grillmayer, Mattias Nilsson und Bruno Salina fahren mit der Honda Bestzeit, während nur bei Richard Angot die große KTM an der Spitze landet. Der eindeutige Sieger des Master Cross 2003 heißt also Honda CRF 450 R.

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