Dauertest-Harley kämpft mit Startschwierigkeiten (Archivversion)

Saft- und kraftlos

Über 32000 Kilometer hatte sich die Harley 1200 Sportster als konditionsstarke Langstrecken-Läuferin erwiesen. Eines Morgens wollte sie aber plötzlich nicht mehr aus einer Kraft in Schwung kommen. Ein reichlich steiler Berg und zwei kräftige Männerbeine brachten den Big-Twin schließlich doch noch zum Laufen, um dann gleich eine Werkstatt anzusteuern. Der Verdacht eines defekten Anlassers für den Schwächeanfall wurde vom Werkstattmeister verworfen: Das komme praktisch nie vor. Nach dem Durchchecken sämtlicher relevanter Bauteile stellte sich als Ursache für die Startschwierigkeiten denn auch eine defekte Batterie heraus. Nach dem Einbau einer neuen Energiequelle genügt jetzt wieder ein gesunder Daumen, um den Zweizylinder zum Leben zu erwecken.
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Harley-Davidson XL 1200 Sportster Sport: Batterie defekt (Archivversion)

Die einen schreckt sie ab, die anderen zieht sie an, die Titan Gecko. Das zeigen die unzähligen Zuschriften nach dem Test in Heft 14/1997 an die Redaktion. Für all diejenigen, die noch mehr Informationen über die Titan-Modelle wollen oder gar mit dem Kauf einer solchen Maschine liebäugeln, reicht MOTORRAD die Adresse des deutschen Importeurs nach: TITAN MOTORCYCLE COMPANY OF AMERICA, European Sales Division, Panoramaweg 18, 65510 Idstein-Eschenhahn, Telefon/Fax 06126/53996

Technischer Defekt auf Jungfernfahrt der T 595 (Archivversion) - Mangelware

Frisch zugelassen und ausgestattet mit Original-Zubehör wie Kohlefaser-Tankpad und Hinterradabdeckung, begab sich die Triumph T 595 auf ihre Jungfernfahrt zum zweiten Dauertest-Anlauf. Ein Unfall hatte das Aus für die erste Maschine bedeutet (siehe MOTORRAD 17/1997). Die neue Freundschaft hielt jedoch nicht lang. Bereits nach rund 500 Kilometern stellte der britische Dreizylinder ohne ersichtlichen Grund seinen Dienst ein. Als Übeltäter wurde zunächst der Zündunterbrechungsschalter am Kupplungshebel verdächtigt - fälschlicherweise. Da des Rätsels Lösung nicht gefunden werden konnte, blieb nichts anderes übrig, als die Triumph mit dem Transporter abzuholen und in die Werkstatt zu bringen. Dort fand man nach längerer Suche einen Schlauch an der Benzinpumpe, der sich gelöst und so die Spritzufuhr unterbrochen hatte. Kleiner Fehler, große Wirkung. Der notwendige Werksattaufenthalt wurde gleich dazu genutzt, die T 595 ihrer Drossel zu berauben. Fortan trägt sie ihren Reiter mit offener Leistung durch die Lande.

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