Derbi, Husaberg, Sherco Mut zur Nische

Foto: Fuchs
Derbi. Man spricht's, wie man's schreibt. Nicht etwa nach
Derbi. Man spricht's, wie man's schreibt. Nicht etwa nach "Dörbie" fragen.
Es muss nicht immer Österreich sein. Auch nicht Japan. Tolle Scrambler kommen derzeit aus dem Hause Derbi, dessen Mulhacén 659 gerade die Herzen der Fans erobert.

Für das kommende Jahr sind zwei neue Modelle mit einem neuen, wassergekühlten 125-Kubikzentimeter-Einzylinder geplant: eine Achtelliter-Ablegerin der Mulhacén und eine etwas in Richtung Enduro getrimmte Fahrmaschine, die die Senda-Reihe ergänzen soll. Beide sind am Stand E30/F31 in Halle 7 zu begutachten.
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Husaberg - der Name verströmt Kraft, Thors Hammer schwingt unmittelbar mit.
Husaberg - der Name verströmt Kraft, Thors Hammer schwingt unmittelbar mit.
Halle 9, E27/E 29: Hier wohnt Husaberg. Männermotorräder. Keine irgendwie-für-alles-tauglichen Alltagsgefährte mit ein bisschen Schick für's Auge, nein: Brachiale und konsequente Crosser, Enduros und Supermotos aller Größenordnungen stehen hier. Husaberg will viel - aber auf keinen Fall Everybody's darling sein. Wer Kerl oder Weib genug ist, Husaberg zu mögen, ist am Stand herzlich willkommen.
Neben schicken Trial- und Enduromodellen sind am Sherco-Stand weitere hübsche Überraschungen zu entdecken
Neben schicken Trial- und Enduromodellen sind am Sherco-Stand weitere hübsche Überraschungen zu entdecken
Sherco geht einen anderen Weg: Der spanische Hersteller hat sich vor allem mit Trial-Motorrädern einen Namen gemacht und erweitert jetzt das Segment Richtung Enduro. Schicke Einzylinder-Maschinen sind das Ergebnis, und zwar keinesfalls irgendwie - hauptsache billig - zusammengebrutzelt, sondern mit Sinn für Ästhetik und Technik gestaltet. Halle 9, D48/E49.

Das gab es - unter anderem - in Köln zu sehen:

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