Derbi Senda R 125 4T / Senda SM 125 4T (FB) (Archivversion)

Klaus Nennewitz, 37, Produktmanager bei Derbi, über den Mutterkonzern
Piaggio und die Zukunft der Spanier.

Herr Nennewitz, Derbi gehört zur Piaggio-Group. Inwieweit arbeiten die beiden Firmen zusammen? Piaggio lässt uns fast völlig freie Hand. Außerdem können wir auf deren Know-how in der Motoren-Entwicklung zurückgreifen. Wie wird die Produktpalette von Derbi in Zukunft aussehen? Wir möchten uns breiter aufstellen. In der Vergangenheit baute Derbi fast ausschließlich kleine Zweitakter. Das möchten wir ändern. Die Senda-Viertakter sind der Anfang dieses neuen Weges. Sind denn auch hubraumstärkere Modelle geplant? Wir können uns gut vorstellen, künftig auch Modelle mit etwas mehr Hubraum anzubieten. Derbi ist in der Lage, sehr schnell zu reagieren. Wir glauben, dass eine gelungene Mischung aus Streetfighter, Enduro und Supermoto den Markt bereichern könnte. Außerdem hat Derbi eine große Offroad-Tradition. Mehr kann ich Ihnen zu diesem Zeitpunkt nicht sagen.

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