Die neue Supersport 600-WM

Die Supersport 600-Klasse ist langsam gewachsen. Europameisterschaft, offene Europameisterschaft, Weltserie hießen die mehr oder weniger phantasievollen Bezeichnungen für die internationale Rennserie mit 600er Vierzylinder oder 750er Zweizylinder-Maschinen, die sich nur durch von den Reglementshütern streng überwachtes Feintuning von den jeweiligen Serienversionen unterscheiden.Dennoch ist das Interesse der Hersteller an die Klasse stetig gestiegen. Und so war der letzte Schritt zur offiziellen Weltmeisterschaft parallel zur Superbike-WM nur logisch. Alle wichtigen Marken sind mit werksunterstützten Teams dabei. Suzuki-Corona-Alstare mit Weltserie-Gesamtsieger Fabrizio Pirovano und Stéphane Chambon, Yamaha mit dem Belgarda-Team, Fahrer sind Piergiorgio Bontempi und Massimo Meregalli, sowie dem neuen deutschen Team mit Jörg Teuchert und Christian Kellner, Ducati mit dem Meister von 1997, Paolo Casoli, Castrol-Honda mit Pere Riba und dem Jungstar James Toseland und nicht zuletzt Kawasaki mit Teamchef Harald Eckl und Fahrer Iain MacPherson.Die Termine: 28. März Kyalami/Südafrika, 2. Mai Donington Park/England, 16. Mai Albacete/Spanien, 30. Mai Monza/Italien, 13. Juni Nürburgring, 27. Juni Misano/Italien, 11. Juli Laguna Seca/USA, 1. August Brands Hatch/England, 29. August A1-Ring/Österreich, 5. September Assen/Niederlande, 12. September Hockenheim.

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