Was bringt uns das VW-Suzuki-Bündnis? Die Volks-Motorräder: VW Roco und VW R-Moto

Anfang Dezember 2009 stieg VW mit knapp 20 Prozent beim japanischen Motorrad- und Auto-Hersteller Suzuki ein. Ziel des Milliarden-Deals: eine "langfristige strategische Partnerschaft". Jetzt geistern erste Motorrad-Entwürfe durch die Medien.

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Designstudie: Poschwatta

Offizielle Ankündigungen von VW für den Zweirad-Markt gibt es derzeit noch keine. Grund genug für Nils Poschwatta, Designer der Skizzen, sich seine eigenen VW-Motorräder zu entwerfen.

 

Die VW R-Moto mit GSX-R 1000-Rahmen, Fahrwerk und Antriebsstrang orientiert sich laut Poschwatta stark an der Designsprache der VW-R-Modelle. Größtes Unterscheidungsmerkmal zur Original-GSX-R ist neben den VW-Verkleidungsteilen ein eigenes Motormapping.  "Der Name R-Moto soll ebenfalls die sportliche Exklusivität der R-Line von VW transportieren", so der Künstler.

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Designstudie: VW

Die zweite Designstudie hört auf den Namen VW Roco und ist das zweirädrige Äquivalent des  Iroc, einer Scirocco-Studie. "Um den Auftritt des sportlichsten VW in seiner ungewöhnlichen und emotionalen Form zu unterstreichen, hätte ich mir am liebsten ein sportliches Moped als Show-Gag an der Seite des Iroc gewünscht", so Poschwatta.

 

Das Design ist auf die Formensprache des Kfz abgestimmt. Dazu gehören: hexagonaler Lufteinlass und entsprechende Motoverkleidung, Leuchtengestaltung und muskulöse Frontverkleidung.

 

Auch wenn es sich bei diesen Beispielen nur um Designentwürfe handelt, kann man dennoch gespannt sein, inwieweit die Kooperation mit VW den japanischen Motorradbau beeinflussen wird.

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