Donaubergland (Archivversion)

Die Gemeinden aus dem Donaubergland haben den »Fonds für Regionale Entwicklung« der EU angezapft, um mit ihrem Projekt »Pro Lebensqualität« den ländlichen Raum attraktiver zu gestalten. Viele Dörfer sind zu Schlafstätten mutiert, gearbeitet wird woanders. Mit diesem Strukturwandel hat sich das soziale Leben grundlegend verändert. Aus einem Miteinander wurde ein Neben-einander. Im Donaubergland glaubt man, dass es zur Verbesserung von Lebensqualität und Infrastruktur auch eines sanften Tourismus bedarf. Tante Emma kann nur überleben, wenn sie nicht allein auf die Anwohner angewiesen ist. Deshalb sieht man Motorradfahrer hier gern.

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