Drosselkits für Honda Hornet 600 Hornet: Versicherung sparen

Foto: Double Red
Fahrdynamisch kann die radikal erneuerte Honda Hornet 600, Code-Name PC 41, voll überzeugen. Doch der quirlige Allrounder mit ABS-Option und dem topmodernen Einspritzmotor der 2007er-CBR 600 RR trägt zumindest in Deutschland ein kleines Manko: Durch die Leistungskur fällt die 102 PS starke Hornisse um vier PS aus der günstigen 98-PS-Versicherungsklasse heraus. Das macht bei Haftpflicht und Teilkasko leicht mehrere Hundert Euro-Extraprämie pro Jahr aus. Und wer kann sich schon jedes einzelne Mehr-PS in Gold aufwiegen lassen?

Abhilfe bietet ein Drosselkit der Firma Alphatechnik (www.alphatechnik.de, Telefon 08036/300720) auf versicherungsgünstige 98 PS (72 kW). Es handelt sich um einen "Gaszuganschlag" am Gaszughalter. Hört sich kompliziert an, ist aber ruck, zuck montiert und lässt schlicht die Drosselklappen nicht mehr voll, also um 90 Grad öffnen. Der Preis beträgt komplett 79 Euro inklusive Teilegutachten zum Eintrag beim TÜV.
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Und Fahranfängern unter 25 Jahren macht Alphatechnik die neue Hornette sogar Stufenführerscheintauglich: zur die Drosselung auf 34 PS (25 kW) wird das Öffnen der Drosselklappen noch weiter begrenzt; der Preis beträgt in diesem Fall inklusive Teile-Gutachten 105 Euro.

Stichwort Kosten: Inklusive ABS kostet die schicke, in Italien gestylte und gebaute Honda Hornet 600 immerhin 8360 Euro. Sie ist damit etwas teurer als die direkte japanische Konkurrenz à la Kawasaki Z 750, Suzuki GSR 600 und Yamaha FZ6 Fazer S2. Ob die Hornet diesen Mehrpreis auch wert ist, ihre Mitbewerberinnen ausstechen kann, zeigt der Vergleichstest in MOTORRAD 11/2007, das am 11. Mai erscheint.

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