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EICMA 2013: KTM stellt die RC 125 vor KTM legt unten nach

Die KTM Duke 125 zählt seit langem zu den Verkaufsschlagern im A1-Segment. Mit dem vollverkleideten Supersportler KTM RC 125 legten die Österreicher auf der EICMA nach.

Auf der EICMA in Mailand stellt KTM mit der RC 125 einen Supersportler im Moto3-Design vor. Die Basis für den kleinen 15-PS-Supersportler liefert die KTM Duke 125. Dank Vollverkleidung wiegt die KTM RC 125 mit 135 Kilogramm rund 8 Kilogramm mehr als die nackte Schwester. Der 124,7-Kubik-Einzylinder der Duke bleibt unverändert. Dafür wurde an den Rahmen angelegt, was der KTM RC 125 einen kürzeren Radstand und steileren Lenkkopfwinkel im Vergleich zur kleinen Duke verschafft. Außerdem wurde der Aluminium-Rohrlenker gegen Stahl-Stummel getauscht die unterhalb der Gabelbrücke sitzen.

Wie die Duke steht auch die KTM RC 390 auf zwei 17 Zoll Aluminium-Gussrädern und einem 110/70 Gummi vorn und einem 150/60er hinten. Beim Fahrwerk vertrauten die KTM-Techniker ebenfalls wieder auf eine Upside-Down-Gabel und ein Mono-Federbein von WP fürs Heck. Allerdings muss die sportlicher abgestimmte RC hinten mit 25 Millimeter weniger Federweg auskommen. Außerdem steigt die Sitzhöhe des Supersportlers auf 82 Zentimeter.


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Gebremst wird die KTM RC 125, wie bei der Duke, mit einem Zweistufen Bosch-ABS und einer 300 Millimeter Bremsscheibe vorn und einer 230er Scheibe hinten. Für eine möglichst hohe Alltagstauglichkeit wurde dem kleinen Einsteiger-Supersportler auch ein übersichtliches Multifunktionscockpit spendiert, das neben der Drehzahl, Geschwindigkeit und Uhrzeit auch Restreichweite und Durchschnittsverbraucht anzeigt.

In Preisfragen halten sich die Österreicher derzeit noch bedeckt, klar ist aber, dass die KTM RC 125 ab 2014 beim KTM-Händler zu haben ist.

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