Fahrbericht Lazareth-Hayabusa King for a day

Foto: Markus Jahn
Die Suzuki B-King kam quasi über Nacht und schockte die Zweiradwelt. Auf der Tokyo Motor Show 2001 spaltete die Studie die Zweiradenthusiasten in zwei Lager. Zu verrückt, sagten die einen. Sofort bauen, meinten die anderen. Den 1300er-Hayabusa-Motor hatte man kurzerhand in ein Naked Bike gepflanzt und dies mit futuristischen Features versehen.

Foto-Show: Lazareth-Hayabusa

Phasenweise wurde über drei Serienversionen spekuliert: ein 600er-Heizeisen, das vor allem in den südeuropäischen Ländern den dort sehr erfolgreichen Yamaha Fazer und Honda Hornet 600 Paroli bieten würde. Oder eine 1000er-B-King mit GSX-R-Motor, das Pendant zur Benelli TnT oder Triumph Speed Triple. Oder letztlich eine 1300er auf Hayabusa-Basis. Dazu das Statement von Suzuki-Vertriebschef Bert Poensgen: „Letzteres kommt bestimmt nicht.“ Schade. Das fand auch der französische Tuner Ludovic Lazareth. Und entwickelte einen aufwendigen, auf 50 Stück limitierten Umbausatz, der aus einer gewöhnlichen Hayabusa eine B-King zaubert. Ein Umbauexemplar fuhr MOTORRAD Probe.

Den ganzen Fahrbericht von der Lazareth-Hayabusa finden Sie in MOTORRAD19/2005. Hier können Sie ein Probe-Abo bestellen.

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