Federbein (Archivversion)

Das Wilbers-Federbein (429 Euro, links unten) besitzt eine 22-fache Zugstufenverstellung und eine hydraulische Federvorspannung (plus 199 Euro extra), worauf beim Originalteil von Showa (rechts) verzichtet werden muss. Zudem spricht die Nachrüst-Variante deutlich feiner an und bietet spürbar mehr Dämpfung. Aufgrund sechs Millimeter mehr Länge wird das Heck etwa eineinhalb Zentimeter angehoben, was für mehr Schräglagen-freiheit sorgt. Auf Sonderwunsch sind maximal drei Zentimeter Erhöhung möglich. Die serienmäßge Gabelabstimmung funktioniert zwar in weiten Teilen gut, wer dennoch eine weitere Verbesserung wünscht, greift zum Gabelset von Wilbers (99 Euro, oben links) oder Wirth (zirka 98 Euro, rechts). Wobei die Wirth-Federn etwas feiner ansprechen und mehr Komfort bieten, die Wilbers-Teile hingegen härter sind und mehr Feedback liefern. Größere Reserven besitzen beide.

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