Finale

Im richtigen Cross-Leben ist der klassen-übergreifende Kampf eher die Ausnahme, beim Master Cross bildet er die Kür nach mehreren Tagen anstrengendem Pflicht-
programm. Dazu treten die drei schnellsten Fahrer auf den Klassensiegern an, mit denen sie nach einer Aufwärmrunde jeweils zwei gezeitete Runden hinlegen. MOTORRAD-Tester Didi Lacher setzte auf der großen KTM die Tages-Bestzeit, auch der Ungar
Gabor Grillmayer bevorzugt offensichtlich die großen Kaliber. Javier Fernandez bewegt in der spanischen Meisterschaft eine 250, daher gelingt ihm mit der Suzuki RM 250 seine Bestzeit. Alle Fahrer sind mit der kleinen CRF 250 R am langsamsten. Wohl, weil es an technisch kniffligen Passagen mangelt. Gesamtsieger des Master Cross 2004 ist also die Vorjahreszweite KTM 525 SX.

Artikel teilen

Anzeige

Aktuelle Gebrauchtangebote