Foto-Show Honda CBR 125 R Was heißt hier „Straßenbeleidiger“?

Foto: Künstle
Im Gegensatz zu den Zweitaktern fährt sich die CBR wunderbar unkompliziert.
Im Gegensatz zu den Zweitaktern fährt sich die CBR wunderbar unkompliziert.
Die Honda 125 gewinnt den Vergleichstest in MOTORRAD 2/2005 gegen die Mitbewerber von Aprilia, Cagiva und Derbi dank einer ausgewogen starken Leistung in allen Kategorien der 125er-Wertung.

Aber Hand aufs Herz, wenn der Topseller zwischen der Konkurrenz parkt – ob nun in Repsol-Lackierung oder schlichtem Farbkleid -, wird eines sofort klar. Mit der reißt man nicht mal eine Chipstüte auf. Sie wirkt wie eine Salzstange zwischen drei Butterbrezeln. 31er-Standröhrchen, schnöde Stahlschwinge und Reifen in den Dimensionen 80/90 vorn sowie 100/80 hinten. Wie urteilte ein Sechzehnjähriger, mit Seitenblick auf die 150er- respektive 140er-Schlappen der Mitbewerber? Die Honda habe keinen Reifen, sondern Straßenbeleidiger. Aber lassen wir das. Wer gewinnt hat irgendwie trotzdem recht.

Hier geht’s zur Foto-Show der Honda CBR 125 R.
Im Test: Aprilia RS 125 Replica
Cagiva Mito

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