Frisiersalon: Yamaha XV 535 (Archivversion) Was ihr wollt

Hagon-Federbeine »low«Gehäuse und Federn verchromt, dreifache Einstellung der Federvorspannung (Solo: Position 2, Sozius: Position 3). Die Gummiaugen lassen sich, mit etwas Fett bestrichen leichter montieren. Funktion: Die Sitzhöhe veringert sich mit den Hagon »low« um satte 45 Milimeter, ohne daß diese im Solobetrieb durchschlagen. Der Komfort auf holprigen Straßen ist zwangsläufig schlechter als bei den Serienteilen, die Fahrstabilität bleibt aufgrund der Dämpfungsreserven aber weitgehend erhalten. Leichte Einbußen sind in punkto Lenkkraft und Bodenfreiheit zu verzeichnen. Vertrieb: Wilbers Products, Preis 449 MarkKasten 2Hagon-Federbeine »Standard«Gehäuse lackiert, Federn, Kappe und dreifach Stellring verchromt (Solo: Position 1-2, Sozius: Position 3). Gummiaugen lassen sich mit etwas Fett bestrichen leichter montieren. Funktion: Leichtgewichtige XV 535 Fahrer/innen unter 60 kg vermelden ein schlechteres Ansprechverhalten gegenüber den Serien-Bauteilen. Dafür schlagen die Hagon-Dämpfer auch mit hoher Zuladung nicht durch und meistern im Gegensatz zu den schlappen Seriendämpfern Bodenwellen und wüste Holperstraßen ohne lästiges Nachwippen. Vertrieb: Wilbers Products, Preis 339 MarkKasten 3Koni-Federbeine Gehäuse verchromt, Feder lackiert. dreifache Einstellung der Federvorspannung, vierfache Einstellung der Zugstufendämpfung.(Solo: Position 1/Dämpfung 2, Sozius: Position 2/Dämpfung 2-3). Problemlose Montage durch eingesetzte Stahlhülsen. Funktion: Auch hier geht die härtere Abstimmung auf Kosten von Komfort und Ansprechverhalten, dafür wird das einstellbare Koni-Pärchen mit allen Straßenbelägen und Beladungszuständen bestens fertig. Etwaiger Verschleiß kann durch die einstellbare Dämpfung nachreguliert werden. Vertrieb: Koni GmbH, Preis: lackierte Ausführung 449, verchromte Ausführung 579 MarkKasten 4 White Power-GabelfedernDer Austausch der progressiv gewickelten Federn erfolgt ohne die serienmäßigen Vorspannhülsen und mit dem mitgelieferten Gabelöl. Funktion: Deutlich straffer abgestimmt, taucht die Gabel der XV 535 mit den WP-Federn beim Bremsen und Schräglagenwechsel weniger ein, die Lenkung vermittelt einen direkten Kontakt zur Fahrbahn und schlägt beim Bremsen auch mit Zuladung nicht mehr durch. XV-Fahrer/innen, die eher gemächlich unterwegs sind und gesteigerten Wert auf Komfort legen, können auf den Gabel-Umbau jedoch verzichten.Vertrieb: Wilbers Products; Preis inklusive Gabelöl zirka 194 MarkKasten 5Hochdruckfeste LSL-BremsleitungDie verchromten und mit den stahlummantelten Leitungen verpreßten Ringanschlüße lassen sich zur spannungsfreien Montage verdrehen. Leider fehlen paßgenaue Gummitüllen, um die Leitung in den serienmäßigen Führungen zu montieren.Funktion: Dank einer exakteren Dosierbarkeit und einer höheren Bremswirkung bei gleicher Handkraft steht die LSL-Bremsleitung auch einem Mittelklasse-Chopper gut zu Gesicht. Handwerklich ungeübte XV 535-Besitzer sollten den Austausch allerdings einer Fachwerkstatt überlassen. Vertrieb: Firma LSL, Preis: zirka 112 MarkKasten 6Gereckte Ritz-Gabelbrücken Tadellos bearbeitetet und paßgenau sind die Ritz-Gabelbrücken und Anbauteile. Funktion: 55 Millimeter breiter als die Seriengabel und 6 Grad flacher, macht der Umbau optisch gewaltig was her. Leider fehlt es dabei am nötigen Lenkeinschlag beim Wenden und Rangieren. Auch der Geradeauslauf ab Tempo 130 km/h wird schlechter, die im Serienzustand fahrstabile Yamaha beginnt dann zu pendeln. Vermutlich liegt die Ursache in der geänderten Lenkgeometrie mit nur noch 70 mm Nachlauf. Vertrieb: Zweirad-Ritz, Preis mit Lagern: zirka 1070 MarkKasten 7JF-Chopperscheibe »medium«Lenkerfeste, getönte Scheibe mit Chromumrandung. Umständliche, aber stabile Universal-Halterungen, die eine Portion handwerkliches Geschick voraussetzen. Chromschicht auf Muttern und Gewinden löste sich bei der Montage teilweise ab. Funktion: Guter Wind- und Wetterschutz ohne störende Windgeräusche bis etwa 100 km/h mit freiem Blick über die Scheibenoberkante. Bei höherem Tempo wird«s vor allem für Menschen über 1,75 Meter und Jethelm-Träger laut und turbulent. Die Fahrstabilität wird nur im Windschatten von LKW oder bei Seitenwind leicht beeinträchtigt.Vertrieb: JF Motorsport, Preis zirka 240 MarkKasten 8DPM-Lenkerumbau »Risebar«Leichte und paßgenaue Schweißkonstruktion mit verchromter Oberfläche. Einfache, schnelle Montage, bei der alle serienmäßigen Leitungen und Züge ohne Änderungen übernommen werden. Funktion: Der DPM-Lenker liegt gut in der Hand, für lange Touren könnten die Lenkerenden jedoch ein paar Grad mehr gekröpft sein. Der Blick auf Tacho und Leuchtanzeigen wird nicht verdeckt. Die jetzt leichte Schrägstellung des Bremsflüssigleitsbehälters hat auf die Bremsfunktion keinerlei Auswirkungen. Vertrieb: Fechter Drive, Preis zirka 251 MarkKasten 9Lenkerumbau »Riser 6 7/8«Die zweiteiligen, verchromten und massiven Riser werden mit zwei langen 10er Schrauben an der Gabelbrücke vormontiert und nach dem Anbau des Lenkers festgezogen. Auch hier können alle Leitungen und Züge ohne Änderungen verwendet werden. Funktion: Leider wird die Sicht auf Tacho und Leuchtanzeigen bei der Verwendung der hohen Ausführung etwas eingeschränkt. Dafür stimmt beim JF-Rohrlenker die Kröpfung der Lenkerenden. Ob die geraden Lenker nun bequemer oder unbequemer sind als das serienmäßige Yamaha-Geweih, kann nur subjektiv beantwortet werden: Der eine mag«s, der andere nicht. Vertrieb: JF Motorsport, Preis: zirka 270 MarkKasten 10Mike Corbin-Sitzbank »Gunfighter & Lady«Schwerer, grobschlächtig verarbeiteter Boden mit lackierten Halterungen, dafür stilechte Handarbeit beim genähten und genieteten Bezug. Fummelige Verschraubung durch zwei seitlich angebrachte Löcher. Funktion: Die rundliche, etwa 680 Milimeter hohe Sitzkuhle hält nicht, was sie verspricht. Zu dünn gepolstert und mit ungenügender Auflage der Oberschenkel versehen, weicht die Fahrfreude bald der Ernüchterung. Wer mit Stoffhosen unterwegs ist, vermißt auf dem rutschigen Lederbezug zudem sicheren Halt. Dafür findet der Sozius etwas mehr Komfort, als auf dem Serien-Sitzbrötchen. Vertrieb: Jack`s Garage, Preis in Leder/Kunstleder: 649/499 MarkKasten 12Mike Corbin-Sitzbank »Gunfighter«Auch hier findet sich die etwas umständliche Verschraubung, die bei allen einteiligen Sitzbänken gelöst werden muß, um ans Bordwerkzeug zu gelangen. Funktion: Noch weniger Polsterung auf dem rundlichen, aber nicht unbedingt komfortablen Schemel geht fast nicht mehr. Dafür erreicht die XV 535 mit der Gunfighter den absoluten Tiefststand: 670 mm Sitzhöhe. Sollte der Kanonenkämpfer auf die Idee kommen, auch hier seine Lady zu transportieren, bleibt ein zünftiger Krach wohl nicht aus, denn der runde, haltlose Sozius-Höcker ist eine absolute Zumutung. Vertrieb: Jacks Garage, Preis in Leder/Kunstleder: 649/499 MarkKasten 12Giuliari-Sitzbank »Button Line«Die mit Kunstleder bezogene, 670 Milimeter hohe Doppelsitzbank ist durchweg gut verarbeitet und paßt tadellos. Großzügige Aussparungen im Bereich der verzinkten Halterungen erleichtern die Montage. Funktion: Auch das italienische Nachrüstteil kommt an den flauschigen Komfort des Originalsofas nicht heran, das durch seine weiche Polsterung und eine ordentliche Stoßabsorbtion gefällt. Das Angebot der Giuliari-Sitzgarnitur an den Sozius fällt zwar etwas straff aus, bietet dafür aber eine guten Halt. Und der findet seine Krönung in der rücklings montierten Sissybar, auf deren angeschweißtem Gepäckträger sich zudem eine Gepäcktasche verzurren läßt. Vertrieb: Giuliari von Fechter Drive, Preis: zirka 355 Mark, Sissybar von DiFi, Preis: zirka 300 MarkKasten 14Wie gesagt, die original Sitzbank schneidet in Punkto Komfort und Langstreckentauglichkeit im Vergleich am besten ab. Was nicht heißen soll, daß MOTORRAD das, was Yamaha als Soziusplatz anbietet, auch als solchen akzeptiert. Der große Vorteil der Rücksitzbank: Sie läßt sich in Sekundenschnelle demontieren. Und darunter findet sich ein prima Plätzchen für ein ausgedientes, mit Gummiband verzurrten Geschirrhandtuch. Wozu? Estens: für den nächtlichen Ausflug zum Baggersee und zweitens, um nach verregneter Nacht die lästigen Pfützen auf dem »geknöpften« Sitzpolster trocken zu wischen.Vertrieb: Mutters KüchenschrankKasten 15Motoline-LederpacktaschenLeder muß sein, in diesem Fall in zwei Größen und drei Varianten. Etwas kleiner, dafür problemlos unterzubringen die Variante ohne oder mit Verzierung, die, unter dem hinteren Sitzbankteil festgeklemmt, schnell abgenommen werden kann. Bevors ein anderer tut. Für die große Ausführung müssen die Blinker nach hinten versetzt werden - und wer tut das schon gern. In allen Fällen sollte links und rechts eine große blaue Mülltüte rein, damit beim diesjährigen, nicht enden wollenden Sauwetter die Akt(i)en nicht einweichen. Denn ganz dicht sind die Ledermappen in keinem Fall. Oder vielleicht schon der erste Fall von Rindslederwahnsinn? Wer weiß? Denn auch das Motoline-Tankleder »Virago« mit passend ausgespartem Tankdeckel, schönen Schnürbändeln aus Leder, aber leider ziemlich außermittig plazierter Paßform, läßt viele Fragen offen. Zudem lassen sich die Lederriemchen nur mühselig so befestigen, daß das Zigaretten-Etui nicht verrutscht. Falls es regnet, vergessen sie«s einfach mit der blöden Raucherei. Die Zigaretten sind sowieso schon durchgeweicht, denn der mittige Klettverschluß ist ebensowenig dicht. Wie gesagt: Rindslederwahnsinn. Vertrieb Packtaschen: DiFi, Preis: von zirka 320 Mark (klein, unverziert) bis 346 Mark (groß), Packtaschenbügel: zirka 74 Mark, Tankleder: zirka 77 MarkKasten 16 Trittbretter von Highway-HawkWer rastet, der rostet. Deshalb die Rasten weg und Trittbretter ran. Geht blitzschnell, lassen sich im Winkel sauber justieren, doch leider passen die Rückholfedern nicht mehr.Funktion: Beim Aufsteigen werden die Bretter deshalb gelegentlich mit hochgezogen, worauf der Fuß vergeblich festen Boden sucht. Bleiben die Bretter dort, wo sie hingehören, tourt sich`s äußerst bequem durch die Landschaft. Schalt- und Bremsvorgänge fordern jedoch mehr Bewegung im Fußgelenk. Erst einmal auf dem monotonen Highway angelangt, lassen sich die Füße in allen Richtung vertreten. Platz für einen kurzen Spaziergang ist ja genug da. Für große Touren ja, für die flinke Durchquerung der City bleiben besser die Standard-Rasten dran.Vertrieb: DiFi, Preis: zirka 233 MarkKasten 17 Vorverlegte MT-Fußrasten Passgenaue Bohrungen und eine verständliche Anbauanleitung machen die Montage der verchromten, aus massivem Stahl gefertigten MT-Rasten zum Kinderspiel. Lediglich die Rückholfeder der Fußbremse muß etwas zurechtgebogen werden. Funktion: Die Schaltwege werden aufgrund der geänderten Hebelgeometrie deutlich kürzer und exakter. Dafür dringen lästige Motorvibrationen bis in die klappbaren, aber viel zu früh aufsetztenden Rasten durch. 100 Millimeter weiter vorn montiert als die Serie, bleibt der Sitzkomfort weitgehendst erhalten. Wer die kleine Virago mehr als flinkes Motorrädle denn als poliertes Ausstellungsstück nutzt, sollte Umbauten dieser Art gründlich überdenken. Vertrieb: Müller-Technik GmbH, Preis: 589 MarkKasten 17Motad-AuspuffanlageVollständig aus Edelstahl gefertigt, da hat Rost keine Chance. Die Montage ist durch die Klemmverbindungen der Krümmerrohre recht simpel. Diese sollten zur bequemeren Montage allerdings entgratet werden. Krümmer und Auspufftopf passten ohne Fummelei und Nacharbeiten. Wie beim Serientopf ist auch hier viel Blendwerk im Spiel. Funktion: Ein satter, sonorer Ton ohne lästigen Lärm unterscheidet die Motad-Anlage vom Orginal. Was sich subjektiv abzeichnete, fand bei der objektiven Leistungsmessung seine Bestätigung: Der XV 535-Motor ist in der offenen, ungedrosselten Version mit der Motad-Anlage satte 2 PS stärker und drehfreudiger. Vertrieb: DiFi, Preis: zirka 595 MarkKästen zum Reifentest Bridgestone Vorn: 3.00-19 49 S, Mag Mopus L 303. Hinten: 140/90-15 70 S, Exedra G 524Die japanischen Pneus zeichnen sich vor allem durch eine hervorragende Haftung bei Nässe aus. Souverän und mit einem absolut beherrschbaren Grenzbereich umrunden die Bridgstone Pneus den glitschigen Testparcours. Auch bei den Kriterien Abrollkomfort und Eigendämpfung sind sie ganz vorn dabei. Schnelle Kurven mit Bodenwellen quittiert der etwas zu flexible Hinterrad-Reifen mit leichten, aber keineswegs beängstigenden Unruhen. Beim Thema Lenkpräzision und Handlichkeit landet er im Mittelfeld.DunlopVorn: 3.00 -19 S 49 S, F 14 (G) Hinten: 140/90-15 70 S, K 425 (G)Gute Fahrstabilität und eine leichte, direkte Lenkung sind die herausragenden Vorteile der Dunlop-Paarung. Egal ob Bodenwellen oder schnelle Kurven, die XV 535 bleibt auf den Dunlop-Sohlen ungerührt. Geht`s aber über Holperpisten und Flickenteppiche, fehlt es den Dunlops an der nötigen Eigendämpfung und am Fahrkomfort. Bei nasser Straße verlieren die Pneus allzu früh den Halt und lassen sich nur schwer beherrschen, vorallem das Vorderrad haftet nicht sonderlich gut.MetzelerVorn: 3.00-19 S 49 S, Perfekt ME 11 Hinten: 140/90-15 70 S, Perfect ME 77Auffällig beim Metzeler sind die etwas trägen Lenk- und Handling-Eigenschaften sowie das spürbare Aufstellmoment beim Bremsen in Kurven. Keinerlei Probleme kennt der Metzeler-Gummi dagegen bei der Fahrstabilität. Nichts bringt den Münchner aus der Ruhe. Bodenwellen, mutwilliges Reißen am Lenker - nichts: Der Perfect macht dabei seinem Namen alle Ehre. Auch die Nässe braucht der Metzeler-Fahrer nicht zu scheuen. Er kann«s zwar nicht am besten, aber dennoch zügig und ohne Hinterhältigkeit. MichelinVorn: 90/90-19 52 H, Tarmac Hinten: 140/90-15 70 H, Tarmac.Mit dem Tarmac setzt Michelin auf die Chopperwelle und rüstet diesen Pneu dazu mit erhabenen, weißen Schriftzügen aus. Design ist aber nicht alles am neuen Tarmac. Auch mit den präzisen Lenk- und Handlingeigenschaften läßt sich mächtig flott um die Ecken choppern, ohne daß die Fahrstabiltät darunter leidet. Bei Nässe bleibt ein zwiespältiger Eindruck. Während das Hinterrad nur mit mittelmäßiger Haftung daherschlittert, führt der Vorderradreifen absolut souverän und ohne jeglichen Rutscher. Und genaus das ist für ein sicheres Fahren im Regen notwendigKastenPirelliVorn: 3.00-19 52 H, Strada MT 69 E Hinten: 140/90-15 70 H, Strada MT 68 E. Mit dem Strada haben die italienischen Reifenbauer auf der Yamaha XV 535 ziemlich verwachst. Der gnadenlos harte Vorderradreifen neigt zu Shimmy (Lenkerflattern) und auf schlechten Straßen fehlt es ihm an Komfort und Eigendämpfung. Das macht dem Kurvenspaß schnell ein Ende, zumal der Strada auch bei Nässe schnell ins Schwimmen gerät. Lediglich beim Kriterium der Fahrstabilit auf ebener Straße hält der Pirelli mit. Doch das ist eher ein Verdienst der spurtreuen Yamaha.Kasten Alle Zubehör-Adressen DiFi Dierk Filmer GmbH, Postfach 1204, 26302 Varel, Telefon 04451/915-200Fechter Drive Motorsport GmbH, Michael-Becker-Straße 22, 73231 Weilheim/Teck, Telefon 07023/6072Jack«s Garage, Bahnstraße 94, 66849 Landstuhl, Telefon 06371/18637JF Motorsport GmbH, Dieselstraße 10, 61239 Ober-Mörlen, Telefon 06002/1771Koni, 56424 Ebernhahn,Industriegebiet, Telefon 02623/602-0LSL-MotorradtechnikHauptstraße 406, 47809 Krefeld-Oppum, Telefon 02151/555915Müller Technik GmbH,Pöttmeser Strasse 22, 86529 Schrobenhausen, Telefon 08252/896820Zweirad-Ritz, Am Ruhbaum 19,76706 Dettenheim, Telefon 07247/3194Wilbers Products GmbH, Alfred-Mozer-Strasse 84, 48527 Nordhorn, Telefon 05921/6057

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