Gesucht: Der Motorradfahrer des Jahres 2003 (Archivversion)

Die übrigen Verdächtigen

28 sind übrig, 28 von über 1100. Die besten aus fast 30 Vor- und fünf Zwischenrunden. Sie werden ihn unter sich
ausmachen, den Motorradfahrer des Jahres 2003.

Mittwoch. Mittwoch, der 24. September. Dieser Tag wird die Entscheidung bringen. Denn es ist der letzte des viertägigen Finales am Nürburgring. Bis dahin: Spannung, Spekulation, letzte Vorbereitungen. Beim MOTORRAD ACTION TEAM und bei den verbliebenen 28 Teilnehmern zum Wettbewerb.Favoriten? Alle und keiner. Vielleicht wird’s wieder ein Schwabe, so wie in den Vorjahren. Vielleicht gibt’s aber mal Abwechslung auf dem Podest. Immerhin kommt der Mann mit dem dicksten Punktekonto diesmal nicht aus dem Ländle, sondern aus Hemmingen bei Hannover: Peter Lapp. Könnte allerdings sein, dass andere bessere Chancen haben. Frank Bettenworth etwa. Ob der als Rentner seinen vermeintlichen Zeitvorteil ordentlich zum Trainieren nutzen wird? Seine Motivation stimmt zumindest: »Ich brauche ein neues Motorrad.« Unter Umständen hat auch der Polizeibeamte Uli Reckers keine schlechten Erfolgschancen, geht der die Sache doch mit Fontane poetisch an und sagt, dass »am Mute der Erfolg hängt«. Mal sehen, ob das auch auf dem Motorrad gilt.Das nötige Geschick im Umgang mit dem Motorrad haben er und die anderen Finalisten auf jeden Fall schon bewiesen. Bleibt also abzuwarten, wer vom 21. bis 24. September das Glück auf seiner Seite haben wird.
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Motorradfahrer des Jahres 2003: Vorstellung der Finalisten (Archivversion)

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