Glossar

Ästhetisch: sinnlich wahrnehmbar, das Schöne (oder sein Gegenteil) betreffend
Emotion: eine Gemütsbewegung, eine Leidenschaft oder Stimmung, in welcher das Andere durch den Betrachtenden quasi beseelt wird
Fortschritt: die nie endende Entwicklung der Menschheit hin zum Besseren, Höheren, Vollkommeneren, besonders auch durch Anwendung der Vernunft
Freiheit: Selbstbestimmung des Menschen, durch Abwesenheit von inneren und äußeren Zwängen gekennzeichnet. Freiheit meint in der Philosophie immer Willensfreiheit
Herz: schon im Altertum als
Hort der Gefühle und des Mutes bekannt
Glück: Zustand vollkommener Wunschlosigkeit, der sich durch sinnvolles Wirken und Zusammenwirken einstellt. Nach Aristoteles (384 bis 322 vor Christus, griechischer Philosoph) wird jedes Wesen durch die Entfaltung seiner eigenen Natur und der ihm eigentümlichen Tätigkeiten glücklich. Der Mensch vorrangig durch die Vernunft
Leistungsgesellschaft: Form menschlichen Zusammenlebens, in der diejenigen am meisten gelten, die unter – letztlich – ökonomischen Gesichtspunkten am nützlichsten sind
Lust: ein Gefühl, das sich einstellt, wenn ein Wunsch in Erfüllung gegangen ist. Profaner: ein Gefühl, das ein Wohl-
gefallen an etwas, aber auch die Begierde auf etwas ausdrücken kann
Poesie: übertragen für: voller Stimmung und Zauber
Praktisch: passend, tauglich, für das Handeln des Menschen brauchbar
Verstand: das Vermögen zu
erkennen, zu urteilen und
begrifflich zu umreißen. Ist nötig, um Vernunft entwickeln zu können

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