Hendrik von Kuenheim wird IMMA-Präsident BMW-Chef mit neuem Amt

Foto: BMW
Hendrik von Kuenheim, seit Jahresbeginn Leiter von BMW Motorrad, ist von der International Motorcycle Manufacturers Association (IMMA) zum Präsidenten gewählt worden. Er folgt damit Minoru Harada von Honda, der das Amt seit Mai 2006 innehatte. In der IMMA sind alle namhaften Motorradhersteller der Welt zusammengeschlossen, um gemeinsame technische Standards zu erarbeiten und die Interessen der Branche nach außen zu vertreten. So arbeitet der Verband beispielsweise aktiv beim UN World Forum für die Harmonisierung von technischen Fahrzeugvorschriften mit. Als eines der Ziele während seiner Präsidentschaft nennt Hendrik von Kuenheim deshalb "eine engagierte Rolle in der aktuellen internationalen Diskussion um mehr Verkehrssicherheit." BMW hat weltweit erstmals ein Antiblockiersystem für Motorräder angeboten und ist nach eigenen Angaben bis heute Marktführer damit. 1947 war BMW auch eines der Gründungsmitglieder des Bureau Permanent International des Constructeurs de Motocycles, wie die IMMA bis 1987 hieß.

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