Honda-VFR-Umbauten Mad Max hoch zwei

Foto: Bilski
Es war einmal eine schmucke Honda VFR, Baujahr 1999, bis Georg Ehrschwendner Hand anlegte. Der Salzburger baute bereits in den 70er Jahren Polyester-Verkleidungen für Rennmotorräder, sattelte später jedoch um und kreierte Kunstfelsen für Bäderlandschaften und Gärten. Das hat Auswirkungen: Rau, hubbelig und rostrot sieht jetzt fast jeder Quadratzentimeter der Oberfläche seiner VFR aus. Standesgemäßer Name: Mad Max 1. Doch was so täuschend metallisch angerostet und verbeult wirkt, ist schnödes Plastik. Der Clou: Das Teil hat TÜV. Weil’s so schön ist, hat sein Kumpel Klaus Schwendtbauer, im normalen Leben Polizist, die Mad Max 2 bekommen, auch eine VFR.

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