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Husqvarna 401 Vitpilen als Erlkönig erwischt Der weiße Pfeil

Auf Testfahrt in Tarnung erwischt: Erlkönig-Bilder der Husqvarna 401 Vitpilen auf KTM-Basis.

Die beiden Design-Studien erreg­ten auf der EICMA 2014 viel Aufsehen: Husqvarna 401 Svartpilen und Husqvarna 401 Vitpilen, der schwarze und der weiße Pfeil, hatte Husqvarna die beiden Einzylinder genannt – in Anlehnung an das his­torische Modell Silverpilen. Ins Auge stachen die futuristischen LED-Scheinwerfer und die schmal geschnittenen, durchgängigen Tank-Sitzbank-Verkleidungen. Die Vitpilen mit Straßenreifen und sportlich tiefer Lenkerposition, die Svartpilen mit Grob­stollern und breitem Lenker für aufrechten Sitz.

Das technische Darunter – sprich der Gitterrohrrahmen, der Einzylinder und das Fahrwerk – stammen von der KTM 390 ­Duke, was aber nur kundigen Betrachtern gleich auffiel. Jetzt, da erste Erlkönigfotos die Husqvarna 401 Vitpilen in einer noch frühen Erprobungsphase zeigen, ist die Nähe zur KTM schon viel deutlicher. „Es steht noch nicht ganz fest, wie viel Design-Elemente von den Messe-Modellen übernommen werden können“, erklärt Husqvarna-Sprecher Paolo Carubba. Sicher das schmale Chassis, vielleicht die Speichenräder. Offen lässt Carubba auch, ob die Husqvarnas in Öster­reich oder – wie die 390 Dukes – in Indien gebaut werden. Kommen sollen sie Ende 2017.

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