IGEL

IGEL
Tobias Gabel und Harald Wenzelburger, FH Pforzheim, Transportation Design
Dieses Vehikel gleicht einer Skulptur,
zumal im zusammengefalteten Zustand, parkend. So porzellanig wirkt es, dass man sich vorstellen könnte, es ins Museum zu stellen. Als Objekt der reinen Anschauung, seiner Linien, seiner Rundungen wegen – egal aus welcher Perspektive: immer ein Genuss. Ein Druck auf die Fernbedienung, und das Kunstwerk entfaltet sich zu einem Roller. Vorm Straßencafé die ultimative Show. Fahrend, zugegeben, macht das Ding nicht ganz so viel her. Aber letzt-
lich bewegt man es eh nur, um es sich
verschließen oder öffnen zu lassen.
Star-Wars-Freunde werden da nicht
widerstehen können.

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