Indian Dakota Four Die klassische Vier

Foto: Motociclismo
Der Brite Alan Forbes, der die Namensrechte für Indian in Großbritannien gekauft hat, baut in Edinburgh Bikes mit längs eingebautem, luftgekühltem Reihenvierzylinder im Doppelschleifen-Rohrrahmen. Die erste Dakota Four, die an die Indian-Originale erinnert, stellte er 1999 vor (MOTORRAD 24/1999). „Ich habe das Motorrad nach den Wünschen der Kunden weiterentwickelt“, sagt Forbes. So holt die Neue jetzt statt nur 48 immerhin 110 PS aus 1845 cm3 und protzt mit einem Drehmoment von 201 Nm bei 3750/min. Mit Benzineinspritzung, Telegabel und 320er-Bremsscheiben vorn ist der 350 Kilogramm schwere Brocken durchaus modern bestückt. Kardan statt Kette war schon bei der 1999er-Version die Regel. Alan Forbes fertigt die Dakota Four Classic Deluxe für rund 27000 Euro in Kleinserie.

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