Interview Stephen Julius "Das Produkt ist die Hauptsache"

Stephen Julius, 48, lässt Motorboote und Motorräder bauen.

Foto: Indian
Stephen, hatten Sie früher schon mit Indian zu tun?
Nicht bevor ich das geistige Eigentum der Firma und was an Werkzeugen vorhanden war von den Konkursverwaltern kaufte.

Und wie sind Sie von da zum Produktionsstart gekommen?
Es war klar, dass wir viel Ingenieurskompetenz brauchen würden, um ein überzeugendes Produkt auf die Räder zu stellen. Das Produkt ist die Hauptsache. Also haben wir hauptsächlich Ingenieure eingestellt.

Inwiefern beeinträchtigt die wirtschaftlichen Lage Ihre Planung?
Der Motorradmarkt war in der Planungsphase bereits rückläufig, deshalb steckte ich die Ziele nicht besonders hoch. Die Custom-Szene hat mich inspiriert mit ihrem ausgeprägten Wunsch nach Besonderem. Das ist ein nicht unerheblicher Luxusmarkt, in dem wir Erfolg haben wollen.

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