Kampf mit Banken und Behörden Noch keine Wiederaufnahme der Produktion bei MZ

Foto: Hertler
Die MZ-Eigentümer sind nicht zufrieden über die Zusammenarbeit mit den Behörden bei der Rettung des sächsischen Motorradherstellers.
Die MZ-Eigentümer sind nicht zufrieden über die Zusammenarbeit mit den Behörden bei der Rettung des sächsischen Motorradherstellers.
MZ-Miteigentümer Martin Wimmer hat seinen Unmut über die Zusammenarbeit mit Behörden bei der Rettung des Herstellers geäußert. Handelsblatt.com zitiert ihn: "Beim sächsischen Wirtschaftsministerium fehlt offenbar noch das Verständnis dafür, was man tun sollte, um Arbeitsplätze zu schaffen." Auch Banken hätten die Chancen für MZ zum Teil noch nicht erkannt, so der Ex-Rennfahrer. Das erschwere den Zugriff auf Fördermittel. Vom Plan, bald zu produzieren, rückt er nicht ab: "Wir entwickeln zurzeit ein Fahrwerk für einen 125er-Sportler, den wir 2010 auf den Markt bringen wollen."

Artikel teilen

Anzeige

Aktuelle Gebrauchtangebote