Katalog: 34 PS-Extra (Archivversion)

Geschmackssache

34 PS, aber wie ? Vollverkleidet oder nackt, aus einem oder vier Zylindern ?

Wer die Wahl hat... Nahezu jedes Motorrad läßt sich auf 34 PS drosseln, und so verliert man bei dem reichhaltigen Angebot nur allzuschnell den Überblick. Sowohl das Kurvenbügeln mit einem Sportflitzer als auch das Erklimmen von Gebirgspässen auf dem Rücken einer Endurokann glücklich machen. Und für manch einen gibt es nichts Schöneres, als auf einem Chopper vor der Eisdiele zu flanieren. Wir haben sieben verschiedene Charaktere ausgesucht und uns dabei von hohen Verkaufszahlen und guten Testergebnissen leiten lassen. Welches Schweinderl hätten’s denn gern ?
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Honda CB 750
Als Naked-Bike ohne Schnickschnack verzichtet die CB 750 sowohl auf Wasserkühlung als auch auf Zentralfederung und zeigt dem Betrachter ihre ganze Motorpracht. Der Stahlrohrrahmen bringt ihre Kraft souverän auf den Asphalt, und zwei Bremsscheiben vorn und eine hinten halten die CB Seven Fifty zeitgemäß im Zaum. Auch gegen sportliche Fahrstile hat der klassische Vierzylinder nichts einzuwenden.

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Aprilia RS 125 Extrema
An Sportlichkeit fehlt es dem 33 PS starken Zweitaktgiftzahn nicht. Trotz Drehfreudigkeit leistetder Rotax-Einzylinder auch bei niedrigen Touren Erstaunliches. Die hochwertige Ausstattung an Rahmen, Bremsanlage und Gabel sowie die bananenförmige Hinterradschwinge verschaffen ihr ein verblüffend hochwertiges Fahrwerk. Im Grand Prix 1992 und ‘94 fuhr die 125er von Aprilia jeweils als erste durchs Ziel..

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Honda XL 600 V Transalp
Und sie läuft und läuft... Für sein Durchhaltevermögen ist der robuste V2-Motor bekannt, der der Transalp sowohl auf Asphalt als auch in leichterem Gelände satten Durchzug verleiht. Ihre Verkleidung sorgt für effektiven Windschutz und macht das Motorrad ausgesprochen langstreckentauglich. Auch das Platzangebot, Tankvolumen und das leichte Handling zeugen von ihrer Reiselust.

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Kawasaki GPZ 500 S
Die GPZ 500 S schlägt mehrere Fliegen mit einer Klappe. Durch ihre Wendigkeit eignet sie sich vor allem für Einsteiger, und ein durchzugsstarker Zweizylinder, die Verkleidung und die sportlich-bequeme Sitzhaltung machen sie tourentauglich. Auf leichtfüßigen 17-Zoll-Rädern erlebt man knackigen 34-PS-Fahrspaß. Nach zehnjähriger Bauzeit ist dieses Motorrad ein ausgereifter Mittelklasse-Sportler.

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Suzuki GSF 600 Bandit
Anfang 1995 auf den Markt geworfen, sorgten die enormen Absatzzahlen der Bandit 600 bereits im Sommer für Lieferschwierigkeiten bei Suzuki. Die Käufer wußten eben den wohlgeformten Doppelschleifenrahmen, das straff-sportliche Fahrwerk und die vier Töpfe mit ordentlich Dampf zu schätzen und langten zu. Als S-Version ist die Bandit auch mit Halbschalenverkleidung zum Schutz vor Wind und Wetter zu haben.

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Suzuki LS 650 Savage
Seit genau zehn Jahren bollert die Savage nun auf ihrem einen Zylinder durch die Lande und beglückt ihren Fahrer mit Chopperfeeling aus gerade mal 31 PS, die nach Harley-Vorbild per Zahnriemen aufs Hinterrad übertragen werden. Das Gesäß unterhalb des Zylinderdeckels, die Nase im Wind, spürt der Fahrer jede Bodenwelle, die das straffe Fahrwerk an ihn weitergibt. Chopperfreunde stört das nicht.

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Yamaha XT 600 E
Seit eh und je werden die XT-Modelle von Yamaha wegen ihres einfachen Handlings, der übersichtlichen Technik und des gutmütigen Fahrwerks, als Einsteigermotorräder gehandelt. Technisch ihrer Zeit etwas hinterher, bleiben ihre Verkaufszahlen unverändert hoch. Absolut alltagstauglich sowie auch losem Untergrund nicht abgeneigt präsentiert sich die XT 600 E auch in ihrem sechsten Modelljahr.

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