Kawasaki ER-6n (VT) (Archivversion)

Dicht gefolgt von der GSR 600,
entscheidet die ER-6n das Motorenkapitel für sich. Zwar kann der leistungsstarke Vierzylinder in den Fahrleistungen ordentlich
punkten, aber der schaltfaul zu fahrende Kawasaki-Zweizylinder überzeugt mit einer homogeneren Leistungsentfaltung. Den
Ausschlag zugunsten der ER geben die extremen Lastwechsel-
reaktionen der Suzuki, die den Fahrspaß auf kurvigen Landstraßen deutlich trüben. Zudem lässt sich das Kawa-Getriebe noch exakter und leichtgängiger schalten. Bei der Yamaha sorgt die enorme
Kupplungshandkraft für Abzüge, die nach einer durchtrainierten Fingermuskulatur verlangt.

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