Kawasaki Frankreich-Chefin Eiko Kirino: Porträt (Archivversion) Eiko Kirino

Den Namen Kirino verlieh im 19. Jahrhundert der japanische Kaiser einem seiner besonders tapferen Samurai, einem von Eikos Vorfahren. Ihr Name, links abgebildet in Kanji-Schriftzeichen, bedeutet so viel wie hervorragend, intelligent. Oder: englisch (»Ei«). Die Silbe »ko« ist ein das Feminine bezeichnende Anhängsel. »Kiri« ist der japanische Ausdruck für den Blauglockenbaum, »no« das Wort für Feld oder Acker.
Ein Hobby: »Golf und Videospiele«
Ein Motto: »Das Leben schätzen«
Eine Farbe: »Rosa. Oder hätte ich vielleicht besser
sagen sollen, dass ich grün besonders mag?«
Ein Parfüm: »Meine Favoriten sind Tendre Poison
von Dior und Channel No 19«
Ein Getränk: »Kaffee. Oft und viel«
Ein Essen: »Lammkotelett von den Salzwiesen um
den Mont Saint-Michel in der Bretagne oder Entenbrust«
Eine wichtige Charaktereigenschaft: »Ehrlichkeit. Ich möchte glauben, alle Welt sei ehrlich,
finde mich aber manchmal enttäuscht«
Ein ständiger Begleiter: »Da ist zum Beispiel
eine sehr kleine Plastiktüte, gefüllt mit bunten Murmeln,
die an meinem Notebook hängt. Ist eine Art Glücksbringer, wenn man so will. Soll helfen, einen Verlobten zu finden“

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