Kawasaki GPZ 1100-Umbau (V) (Archivversion)

Total normal

»Ist das ein Ölkühler?« »Nee, da sind ja keine Schläuche dran.« »Was isses dann?« »Sieht aus wie ein Gewicht, aber wer macht denn so was?« Thorsten Schulz aus Elztal-Dallau macht so was und freut sich immer wieder über die fachkundigen Gespräche beim Motorradtreff Löwenstein. So enthüllte der 30jährige kaufmännische Angestellte MOTORRAD gegenüber auch weltexklusiv: »Das Motorrad ist zum Teil Show.« Und wie kommt man auf die Idee, ein Bike gerade so umzubauen? »Es hat sich eben so ergeben.« Das ist irgendwie einsichtig. Verkaufen möchte er seine »ewige Baustelle« auf jeden Fall nie. Und damit bald weitergebaut werden kann: Zur Zeit ist der Umbau auf Kardanantrieb geplant.
Anzeige

Bike-Steckbrief (Archivversion)

BasisKawasaki GPZ 1100 UT, Baujahr 1983, Umbau seit 1986 (»ewige Baustelle«), Kilometerstand 126 000, Gewicht zirka 280 KilogrammMotorVierzylinder-Viertakter, 1082 cm3, 100 PS bei 8750/min, E-StarterFahrwerkRahmen original, Gabel 10 cm verlängert, Lenkerbreite 110 cm, vorn vorverlegte Seeger-Fußrasten-Anlage, hinten zwei Satz TrittbretterSonstigesKrümmer von Z 1100 ST, Auspufftöpfe von AME, acht Kilogramm Hantelscheiben zur Verringerung der Pendelneigung, Doppelscheinwerfer, Tacho bis 320 km/h (theoretische Höchstgeschwindigkeit 226 km/h), Flammen-Design selbst lackiert, versiegelt mit acht bis zwölf Schichten KlarlackKostenMit 6000 Kilometern vom Vater übernommen, daher Kaufpreis Null Mark. Umbaukosten zwischen 4000 und 5000 Mark, Zeitwert zwischen 2500 und unbezahlbar

Artikel teilen

Anzeige
Anzeige

Aktuelle Gebrauchtangebote