Kawasaki W 800 Final Edition Die letzten 80

+++ UPDATE 22.07.2016: Kawasaki nennt den Preis für die W 800 Final Edition +++ Die Kawasaki W 800 wird die Euro4-Hürde nicht nehmen und nicht mehr in Europa erhältlich sein. Zum Ende gibt's eine Final Edition.

Foto: Kawasaki

Die Kawasaki W 800 und ihre Vorgängerin, die W 650, waren zunächst Vorläufer und dann eher stille Teilhaber der Retro-Welle in der Motorradszene. Dass die Reihen-Twins eine echte technische Besonderheit, eine Königswelle nämlich zu bieten hatten, zeigten sie bestenfalls mit einem nonchalanten Schulterzucken. Ihre zurückhaltende Art hat diesen beiden Modellen im Laufe der Jahre eine stabile Fangemeinde beschert.

Die hält jetzt wahrscheinlich den Atem an und wischt sich die Augen trocken: Mit der Final Edition in Dunkelbraun-Metallic/Orange läuft die W-Reihe von Kawasaki 2016 aus. 80 Exemplare sind verfügbar und können ab sofort bestellt werden. Andere Farbvarianten der Kawasaki W 800 sind nur noch begrenzt lieferbar.

Kawasaki sieht die W 800 Final Edition als "einmalige Chance, sich ein Stück Motorradgeschichte zu sichern". Ob den Käufer die Liebe zum Modell oder die Spekulation auf einen Wertzuwachs antreiben, sei dabei gleichgültig. Nach den 80 Final-Edition-Exemplaren ist Schluss mit der Kawasaki W 800.

Inzwischen hat Kawasaki den Preis für die Kawasaki W 800 Final Edition bekannt gegeben: Sie ist für 8690 Euro erhältlich.
Zur Orientierung: Die Basis-W 800 steht derzeit mit 8290 Euro in der Preisliste, die zweifarbig lackierte Special Edition mit 8590 Euro; die W 800 Café Style mit Lampenmaske und Höckersitzbank kostet 8995 Euro, die Café Style Special Edition 9295 Euro.

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Präsentation der der Kawasaki W 800 auf der INTERMOT 2010.

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