Kawasaki Zephyr 550 (Archivversion) feedback

Erfahrungen

Im Mai 1996 kaufte ich meine 1994er-Zephyr. Ihre kleinen Macken konnte ich fast ausnahmslos beseitigen: Für eine »lochfreie« Beschleunigung und besseren Durchzug erhielt sie einen Dyno-Jet-Kit und einen K&N-Luftfilter; für eine stabilere Front einen Gabelstabi; für eine angenehmere Sitzposition, verbessertes Handling und mehr Sicht in den Spiegeln bekam sie einen Superbikelenker; eine Stahlflex-Bremsleitung sorgt für einen klaren Druckpunkt und eine Vier-in-eins-Auspuffanlage von Motad für den Sound. Freu’ mich schon auf die nächsten 18000 Kilometerephyr find’ ich gut.Heiko Dreher, MindenAussehen und Preis bewegten mich 1994 zum Kauf einer neuen 34-PS-Zephyr. Das Kaltstartverhalten war schrecklich: Entweder drehte der Motor bis 4000/min hoch oder starb gleich wieder ab. Die viel zu weichen Gabelfedern tauschte ich gegen welche von White Power. Erstaunlicherweise lag der Verbrauch nach dem Entdrosseln auf 50 PS rund einen Liter unter dem mit 34 PS. Nach 36000 pannenfreien Kilometern tauschte ich die Zephyr gegen eine ZX-7R.Marco Fiß, Rostock 1991 kaufte ich mir eine neue Zephyr. Von Anfang an störte mich der kleine Tank und der hohe Kettenverschleiß. Seit ich einen Scottoiler verwende, hält der Kettensatz 40000 Kilometer. Bei 90000 Kilometern wurde die Vergaserbatterie getauscht, da die Schieber stark verschlissen waren. Im Rahmen einer Generalüberholung baute ich die Zephyr, die derzeit 165000 Kilometer auf dem Buckel hat, zum Streetfighter um.Christian Romels, HaagAn meiner Zephyr 550 stören mich nur der unbequeme Soziusplatz und der mechanisch sehr laute Motor – der aber problemlos funktioniert. Besonders positiv finde ich die Bremsen, die mit Carbone-Lorraine-Belägen noch besser funktionieren, den sehr geringen Verbrauch und die Bridgestone BT 45-Bereifung.Kay Marohn, Altenhof

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