Kommentar Leistungsdiagramm (Archivversion)

Um an der Suzuki dranzubleiben, müssen sowohl der Yamaha- wie auch der Honda-Pilot fleißig im Getriebe rühren. Drehzahlen im letzten Drittel bringen den Yamaha-Fahrer nicht viel weiter. In Verbindung mit der seidenweichen, sehr direkten Gasannahme ist die Überlegenheit des hubraumstärkeren Suzuki-Vierzylinders im Fahrbetrieb besonders drastisch spürbar und auch auf dem Papier sehr dominant.

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