KTM 125 LC 2 (Archivversion)

Hardcore

Logisch, daß eine für Off Road bekannte Firma wie KTM für die Beginner der neuen Führerscheinklasse A1 - noch heißt sie 1b - eine echte Geländemaschine parat hat. 125 LC 2 heißt sie in Anlehnung an die wettbewerbserprobte Hard Enduro-Baureihe der Österreicher. Klar auch, daß die mit hochwertigen Fahrwerkselementen bestückte LC 2 nicht zu den Billigangeboten der neuen Leichtkrafträder zählt. 7790 Mark plus Nebenkosten muß der Matsch-Fan ausgeben, um in den Genuß des giftigen, aber dank ungeregelten Kats abgasentgifteten wassergekühlten Zweitakters zu kommen, den Brembo-Bremsen zügeln. Lange Federwege - 250 Millimeter an der 41er Paioli-Gabel, 280 Millimeter an der Alu-Schwinge - sind für die Straße zuviel, fürs Gelände gerade genug. Die LC 2 entspricht bereits den 1997er Geräusch- und Abgasvorschriften. Ab Mai lieferbar.
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KTM 125 LC 2 (V) (Archivversion)

Mama fährt mit `nem 325 Cabrio zum Tennisplatz, Vati mit der R 1100 RT zum Golfen und Sohnemann mit dem Junior Bike zu Lisa zum Bauklötze staunen. Das Bike (169 Mark) hat ihm Mama zum ersten Kindergartentag geschenkt

Morbidelli 850 V8 (Archivversion) - Fährt doch

Nun sind schon fast wieder zwei Jahre ins Land gestrichen, seit Giancarlo Morbidelli das rote Tuch von seiner in acht Zylinder gegossenen Idee eines extravaganten Motorrads nahm. Die 850 V8, von Pinifarinas Designern gestylt, sollte die Krönung nationalen Motorradbaus werden, ausschließlich Teile aus Bella Italia durften verbaut werden. Nun röhrte die V8 durch Pesaro - ihren Ferrari-Sound konnte der Fotograf leider nicht auf die Platte bannen. Gutbetuchte Sammler sollten schon mal den Verkauf einiger Wertpapiere ins Kalkül fassen.

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