KTM 390 Duke auf der EICMA 2016.

KTM 390 Duke (2017)

Familientreue

KTM rückt auch die 390 Duke mit dem neuen Modelljahr optisch näher an das Naked-Flaggschiff der Marke, die Super Duke R heran.

Bei allen Updates und Überarbeitungen bewahrt KTM die enge Verwandtschaft der drei kleinsten Duke-Varianten. Auch an der 390er ist der Heckrahmen neuerdings verschraubt, allerdings in Weiß pulverbeschichtet. Den flächiger gezeichneten 13,4-Liter-Tank teilt sie sich ebenfalls mit ihren kleineren Duke-Schweistern.

LED hielt Einzug in das kantige Scheinwerfergehäuse; das Elektronikpaket KTM MY RIDE ist als Option für das neu gestaltete TFT-Display erhältlich: Es erlaubt die Bedienung der Freisprechfunktion sowie eines MP3-Players über das Dashboard und seine Menüschalter.

Der Motor leistet in der jetzt verbindlichen Euro4-Homologation mit Ride-by-Wire-Steuerung nach wie vor 32 kW/44 PS. Dennoch muss die KTM 390 Duke für den A2-Führerschein gedrosselt werden, da sie das dafür verlangte Leistungsgewicht von 0,2 kg/kW unterschreitet - sie ist mit 149 kg Trockengewicht schlicht zu leicht.

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Technische Daten KTM 390 Duke

Technische Daten KTM 390 Duke - Modelljahr 2017

Einzylinder-Viertakt-Motor, Hubraum 373 cm³, Bohrung/Hub 89/60 mm, Verdichtung 12,6:1, 32 kW (44 PS) bei 9000/min, 37 Nm bei 7000/min, Sechsganggetriebe, Reifen 110/70 ZR 17 vorn, 150/60 ZR 17 hinten, Sitzhöhe 830 mm, Tankvolumen ca. 13,4 Liter, Gewicht (trocken) ca. 149 kg.

Radikale Formen und Reduktion aller Teile auf die pure Funktionalität treffen den Geschmack der KTM-Fans - wie die Studie KTM 790 Duke auf der EICMA belegt. Außerdem gab's gründliche Updates für die Duke-Palette.
Video: KTM auf der EICMA 2016

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