KTM 690 Enduro R Hardcore-Dreckschleuder

KTM setzt den zur Saison 2007 überarbeiteten LC4-Einzylinder demnächst auch in der Sportversion seiner Enduro, der KTM 690 Enduro R ein.

Foto: KTM
Die 690 Supermoto, die 690 Supermoto R, die 690 SMC, die 690 Duke und die 690 Enduro haben den neue Einzylinder-Motor schon intus, zu Weihnachten steht auch die Hardcore-Enduro KTM 690 Enduro R beim Händler.

62 PS aus 654 cm³ soll sie stemmen. Natürlich ist sie nicht vom leeren Blatt aus neu entwickelt, sondern basiert auf der Standard-Version. Von ihr unterscheidet sie sich nach dem, was von KTM schon durchgesickert ist, vor allem durch noch längere Federwege (Standard: je 250 mm vorn und hinten).

Dazu kommen an der R ein leichteres Cockpit nebst anders gestalteter Frontmaske sowie ein Kotflügel mit härteren Nehmerqualitäten, grobstollige Pirelli MT 21-Bereifung, ein orange statt schwarz lackierter Gitterrohrrahmen und ein wilderes Dekor. Gleichwohl soll auch die R-Version maximale Alltagstauglichkeit für puristische Enduristen bieten.

Ach ja, der Preis: Die KTM 690 Enduro steht mit 8595 Euro in der Liste; für die R hat KTM noch keinen Preis veröffentlicht - aber niedriger wird der wohl nicht ausfallen.

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