KTM 950 Supermoto (V) (Archivversion)

Alle Neuheiten

KTM
950 Supermoto
Mit der 950 Supermoto erschließt KTM ein neues Marktsegment. Knapp 100 PS aus zwei Zylindern in einem handlichen Supermoto-Fahrwerk, das gab es bisher noch nicht. Welchen Fun-Faktor die
große Supermoto ab Mai kommenden Jahres bieten kann, war
bereits in MOTORRAD 20/2004 zu lesen. Der Preis des Wheelie-
Bikes ist noch nicht exakt kalkuliert, soll aber auf jeden Fall unter
11000 Euro liegen. Nicht zu viel Geld angesichts der hochwertigen Komponenten wie Radial-Bremszangen und -Pumpe sowie ein
voll einstellbares WP-Fahrwerk. Auffällig in der Drifter-Branche:
die 17-Zoll-Gussräder.
V-Zweizylinder n 950 cm3 n 98 PS n zirka 11000 Euro
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KTM 950 Supermoto (V) (Archivversion)

KTM
640 LC4 Supermoto
KTM war Vorreiter der Supermoto-Welle und die LC4 über
Jahre hinweg deren prominentester Protagonist. Die 640er,
unter den drei Supermoto-Einzylindern zwischen 625er
und 660er die straßentaugliche Version für ambitionierte
Sportfahrer, darf sich wie die beiden Schwestern über
einen neuen Look im Stil der Werksmaschinen freuen.
Zwei steil in den Himmel gerichtete Schalldämpfer am
Heck und zackiger gestylte Plastikteile unterscheiden das
renovierte Raubein auf den ersten Blick vom Vorgänger.
Der Motor profitiert von freieren Atemwegen und neuen
Nockenprofilen und soll nun echte 54 PS leisten.
Einzylinder-Viertakter n 625 cm3
54 PS n Preis k. A.

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KTM
990 Superduke
Im Frühjahr kommt der schon lange angekündigte,
aggressiv gestylte Streetfighter endlich auf den Markt. Dank des auf den vollen Liter vergrößerten Hubraums und Einspritzung leistet der V2 nun 120 PS, was bei der bekanntermaßen sehr dynamischen Charakteristik des LC8-Triebwerks für reichlich Fahrspaß sorgen wird. Das Chassis basiert auf dem Gitterrohrrahmen der Adventure, neue Federelemente mit stark verkürztem Hub sorgen für eine sportlich-knackige Straßen-
abstimmung. Bremsen auf der letzten Rille
erlauben die beiden über eine Radialpumpe betätigten vorderen Vierkolben-Sättel.
V-Zweizylinder n 1000 cm3
120 PS n zirka 11500 Euro

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MV Agusta
F4 Tamburini
Es geht immer noch etwas feiner, selbst bei einer
1000er-MV. Wie bei der auf 300 Exemplare limitierten
F4 Tamburini zu sehen ist, benannt nach Massimo
Tamburini, dem Schöpfer aller neueren MV. Unverkennbar gehört sie dazu, doch nur ganz wenige Teile der
Tamburini sind baugleich mit dem Standardmodell.
Magnesium für Rahmen und Schwinge, Schmiederäder, edelste Komponenten und eine Lackierung in Schwarz, Rot und Gold – der Meister hat für seinen Traum
alle Register gezogen. Bis zum Ansaugsystem, das
dank variabler Saugrohrlängen sattes Drehmoment und hohe Spitzenleistung zugleich bringen soll.
Reihenvierzylinder n 998 cm3 n 173 PS
39825 Euro inklusive Nebenkosten

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MZ
1000 SF
Naked Bikes mit knappen, aufregend gestalteten Frontverkleidungen liegen
im Trend. Dem wollte sich MZ nicht verschließen und schuf die 1000 SF
als Designvariante der bekannten 1000 S. Was bisher nur wenige wissen:
Auch der Motor wurde für den Einsatz im unverkleideten Motorrad mit
relativ großem Aufwand überarbeitet. Neue Nockenwellen, geänderte Kanäle und ein überarbeitetes Kennfeld bringen zehn Newtonmeter mehr Dreh-
moment bei moderaten 6500 Umdrehungen, die Spitzenleistung liegt noch
immer bei rund 110 PS. Außerdem ist die SF deutlich günstiger als die S.
Reihenzweizylinder n 998 cm3
zirka 110 PS n 9990 Euro inklusive Nebenkosten

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Moto Guzzi
Breva V 1100
Gesehen hat man sie schon im letzen Herbst auf der Mailänder Messe. Doch was jüngst auf der Intermot stand, hatte eine neue Qualität, wirkte reif für die Produktion, bis ins
Detail durchkonstruiert. Und tatsächlich: Im April 2005 soll die Breva V 1100 produziert werden. Sie steht für die Idee des klassischen Naked Bikes, die in moderne Formen und zeitgemäße Technik weitergedacht wurde. Der 1100er-Zweiventiler soll mit Doppelzündung und Drei-Wege-Kat 84 PS leisten, eine neue Schwinge mit integrierter Kardanwelle
und neu gestaltetem Hinterachsantrieb für reaktionsarme Kraftübertragung sorgen.
V-Zweizylinder n 1064 cm3
84 PS n Preis k. A.

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Moto Guzzi
Griso
Noch ein Beitrag zum Thema Naked Bike mit Streetfighter-Anklängen. Und was für einer. Mit einer
Technik, die den Spagat zwischen Guzzi-Tradition
und Moderne schafft, und einem Design, das durch Schlichtheit und Wucht begeistert. Die Griso sieht
so klar und aufgeräumt aus wie kaum ein anderes
Motorrad. Selbst der Ölkühler wurde mit Sorgfalt
in die Linie integriert. Armdick wirken die beiden
verschränkten Auspuffkrümmer, die in einen mächtigen Schalldämpfer auf der
linken Seite münden. Passend zur bärigen Charakteristik des V2. Hoffentlich wird die Griso wirklich wie geplant im Herbst 2005 vom Band laufen.
V-Zweizylinder
1062 cm3 n 88 PS
Preis k. A.

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Moto Guzzi
Nevada Classic 750 i.e.
Die Fortsetzung der 750er-Breva mit den Stilelementen eines Cruisers – das ist die neue Ausführung der Nevada Classic 750 i.e. Diese Stil-
elemente sind Speichenräder, tropfenförmiger Tank und großzügig
verwendete Chromapplikationen rund ums ganze Motorrad. 49 PS leistet der »kleine« 750er-V2 von Moto Guzzi, der seine Abgase durch einen Drei-Wege-Kat reinigen lässt. Genug für entspanntes Cruisen. Die Italiener haben noch ein anderes Einsatzfeld der Nevada entdeckt:
turbulenten Stadtverkehr. Fährt und bremst besser als ein Roller,
ist aber genauso praktisch und bequem, so ihre Argumentation.
V-Zweizylinder n 744 cm3
49 PS n 7690 Euro inklusive Nebenkosten

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Sachs
Mad Ass 125
Die größere Schwester der kleinen Mad Ass wird ab Mai 2005 die Schau-
fenster schmücken. Ein 125er-Motor, in Honda-Lizenz gefertigt, soll das Fliegengewicht von nur 85 Kilogramm bis auf 95 km/h beschleunigen. Vier Gänge übernehmen hierbei die Leistungsverteilung. Die Abmaße
der Achtelliter-Version sind mit der 50er nahezu identisch. Eine stärkere Bremsanlage, üppigere Rahmen-, Felgen- sowie Reifendimensionen
und die spektakulärere Auspuffführung bestimmen den Auftritt des
größeren Modells. Hochwertige Werkstoffe, durchdachte Technik, sowie Kick- und E-Starter zaubern aus der coolen »Mad Ass« ein Alltagsbike.
Einzylinder n 125 cm3 n 9 PS n 2099 Euro

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Sachs
X-Road
Allein die Reifendimensionen 120/70-17 vorn und 160/60-17 hinten sprechen eine deutliche Sprache: Ich bin erwachsen. Und zeige
es allen. Auspuffführung sowie Sitzbank- und Gitterrohrrahmen-
design erinnern an die Ducati Multistrada, Dreispeichen-Gussräder unterstreichen die Wertigkeit. Ein Doppelkolbensattel in Verbindung
mit einer 300er-Scheibe sollten das 121 Kilogramm leichte Bike
auch unter sportlichen Aspekten einbremsen können. Und die
209 Kilogramm Zuladung ständen selbst ausgewachsenen Motor-
rädern gut zu Gesicht. Fahrwerksseitig setzt der Hersteller hinten
auf das Cantilever-Prinzip, vorn führt eine stabile 40er-Gabel.
Einzylinder n 125 cm3 n 15 PS n 4199 Euro

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Suzuki
Bandit 650
Der Suzuki-Evergreen, die kleine Bandit, erhielt nach
langer Zeit wieder einmal eine Frischzellenkur. Wichtigste Neuerung ist zweifellos die Hubraumaufstockung. Durch eine um 2,9 Millimeter größere Bohrung wuchs das Arbeitsvolumen von 600
auf 656 cm3. Davon sollen Leistung und Dreh-
moment vor allem im unteren und mittleren
Drehzahlbereich profitieren und somit einen immer wieder monierten Schwachpunkt des alten Modells beseitigen. Neben dem neuen Design von Tank, Sitzbank und Instrumenten
hat die 650er eine variable Ergonomie von
Sitzbank und Lenker zu bieten. Zusammen
mit dem größeren Motor verspricht die
Bandit 650 so noch mehr Alltagsqualitäten.
Reihenvierzylinder n 656 cm3
78 PS n Preis k. A.

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Suzuki
Bandit 650 S
Selbstverständlich stellte Suzuki der unverkleideten
Bandit wieder eine S-Version mit Halbschale zur Seite. Die im Windkanal entwickelte neue Halbverkleidung
soll dem Fahrer nicht nur besseren Windschutz bieten, sondern auch Turbulenzen deutlich verringern. Optional wird für das neue Modell zudem eine größere Scheibe angeboten. Durch die stärker eingezogenen oberen
Rahmenrohre und Seitendeckel fällt der Knieschluss
im Tankbereich noch schmaler aus als bisher. Und mit dem gegen Aufpreis erhältlichen Antiblockiersystem
liefert Suzuki nun endlich auch in dieser Hubraumklasse einen wertvollen Beitrag zur aktiven Sicherheit.
Reihenvierzylinder n 656 cm3
78 PS n Preis k. A.

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Suzuki
Intruder M 800
Zur lange gepflegten Intruder-Baureihe gesellt sich 2005 ein neuer Cruiser mit dem »kleinen« 800er-V2. Äußerlich wendet sich die M 800 mit den Gussrädern, der Upside-down-Gabel und der geschwungenen Softail-Optik stark vom barocken Design des Vorgängermodells
Volusia ab. Minimalistische 70 Zentimeter Sitzhöhe, der auf langen
Risern montierte, weit nach hinten reichende Lenker und die weit
nach vorn versetzten Fußrasten garantieren eine »coole« Sitzposition. Mit Kardanantrieb gibt sich die M 800 pflegeleicht und ist mit der
Einspritzung samt Doppeldrosselklappensystem nun in Sachen
Gemischbildung ebenfalls auf der Höhe der Zeit.
V-Zweizylinder n 805 cm3 n Leistung k. A. n Preis k. A.

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Suzuki
DR-Z 400 SM
Dem anhaltenden Trend zur Supermoto konnte sich auch Suzuki nicht länger entziehen. Als
Basis stand bereits die DR-Z 400 S parat. Mit der Upside-down-Gabel aus dem Crosser RM 250, einem aufwendigen Federbein, 17-Zoll-Speichenrädern mit Radialreifen und einer 310er-Scheibenbremse im Vorderrad mutierte die brave Enduro zum sportlichen Supermoto-Renner für die Straße. Für das trocken nur 134 Kilogramm schwere Funbike reichen selbst die 40 PS des quirligen Vierventil-Einzylinders mit zwei oben liegenden Nocken-
wellen locker, um in winkligem Terrain für jede Menge Fahrspaß zu sorgen.
Einzylinder n 398 cm3
40 PS n Preis k. A.

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Triumph
Sprint ST 1050
Gut war sie schon immer, doch ein wenig glücklos, die Sprint ST. Letzteres soll die 1050er bei unverändertem Preis mit aufregendem Design ändern: angriffslustig
blickende Frontverkleidung mit drei Scheinwerfern, in die Spiegel integrierte Blinker. Die drei Auspuffflöten im Heck geben den Blick auf die Einarmschwinge und das Fünfspeichenrad frei. Technisch neu sind die Telegabel mit
Kartuschendämpfer und der Alu-Brückenrahmen. Der Hubraumzuwachs des Dreizylinders beruht allein
auf mehr Hub, das verspricht noch fülligeren Drehmomentverlauf. 104 Newtonmeter und 125 PS lassen Sportfahrer mit Tourenambitionen ebenso aufhorchen wie das ab Frühjahr 2005 lieferbare ABS für 800 Euro Aufpreis.
Reihendreizylinder n 1050 cm3
125 PS n 11700 Euro inkl. Nebenkosten

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Triumph
Daytona 650
Vor vier Jahren sprang Triumph mit der TT 600 mitten ins Haifischbecken der 600er-Vierzylinder-Supersportler – und ging damit baden. 2003 erschien dann die Daytona. Mit einem Racer auf deren Basis gewann Bruce Anstey auf Anhieb den »Junior Cup« der Tourist Trophy auf der Isle of Man. Nun sind die Karten auch im öffentlichen Straßenverkehr neu gemischt. Die Zauberformel dafür lautet 646 cm3; wie schon Kawasaki sprengt auch Triumph die Hubraumobergrenze der Supersport-Klasse. Ganze 3,2 Millimeter mehr Hub
sollen den Drehmomentverlauf fülliger machen und 114 PS ermöglichen.
Reihenvierzylinder n 646 cm3
114 PS n 8990 Euro inklusive Nebenkosten

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Triumph
Speedmaster
Genug ist nie genug. Untermotorisiert war der Mittelklasse-
Cruiser zwar nicht, doch was lag näher, als den von 790
auf 865 Kubikzentimeter aufgebohrten Twin aus der Thruxton
auch in den »Tempomeister« zu verpflanzen? Dazu gab es
noch eine neue Kurbelwelle mit 270 Grad Hubzapfenversatz,
deren ungleichmäßiger Zündabstand Klang und Charakteristik
eines 90-Grad-V2-Motors imitiert. Für gutes Feeling kommt
der Twin früh zur Sache: Das maximale Drehmoment von
68 Newtonmetern liegt schon bei 3500 Touren abruf-
bereit. Da bekommen die Doppelscheibenbremse
vorn und der 170er-Hinterreifen auf dem feisten
15-Zoll-Scheibenrad sicher genug zu tun.
Reihenzweizylinder n 865 cm3
55 PS n 9290 Euro inklusive Nebenkosten

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Triumph
Bonneville T 100
Das Jubiläumsmodell der Bonneville erhält im Gegensatz zur Standard-Bonnie den auf 865 cm3 aufgebohrten Paralleltwin der Thruxton 900. Wenngleich die klassisch inspirierte T 100 wegen ihrer anderen
Auspuffanlage nicht ganz an die Leistungsdaten des Café Racers Thruxton heranreicht, sollten 64 PS und 68 Newtonmeter doch
für standesgemäßen Antritt reichen. Für entsprechenden Auftritt
ist ohnehin gesorgt, dank reichlich Chrom, liebevoller Details und
zeitloser Formen, die Anleihen nehmen bei den Triumph-Modellen
der 50er und 60er Jahre.
Reihenzweizylinder n 865 cm3
64 PS n 8530 Euro inklusive Nebenkosten

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Yamaha
TDM 900 ABS
Der Mittelklasse-Allrounder im Yamaha- Programm, die TDM 900, konnte bisher schon mit Alltagsqualitäten wie ausgewogener Ergonomie, ordentlichen Fahrleistungen und passablem Windschutz aufwarten. Und technisch war der Zweizylinder mit Einspritzung und geregeltem Katalysator sowohl in Sachen Umwelt als auch Verbrauch auf der Höhe der Zeit. Nun haben die Techniker beim Thema Sicherheit nachgelegt. Die deutsche Version der TDM erhält ein Antiblockiersystem, die Variante ohne ABS entfällt. Mit zirka 10000 Euro kostet die neue TDM mit ABS nur 250 Euro mehr als das letztjährige Modell.
Reihenzweizylinder n 897 cm3
86 PS n zirka 10000 Euro inklusive Nebenkosten

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Yamaha
R 46
Unter Motorrad-Sportfans ist die Nummer 46 so
bekannt wie keine andere. Gehört sie doch dem
begnadeten Valentino Rossi, der für Yamaha in der MotoGP-Klasse das schier Unmögliche möglich gemacht hat und mit der M1 die WM-Tabelle anführt. Grund genug für den Hersteller, eine Limited Edition der neuen R6 mit spezieller Lackierung auf die Räder zu stellen. Die orientiert sich
an den originellen Farbkombinationen auf Rossis diversen Helmen, Lederkombis und Rennmotor-
rädern sowie den Farben Schwarz/Gelb, die eines der Vorbilder von Valentino Rossi, Kenny Roberts senior, bei drei 500er-WM-Titeln begleitet haben.
Reihenvierzylinder n 599 cm3 n 120 PS
zirka 11000 Euro inklusive Nebenkosten

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Yamaha
XT 125 R
Die komplett neue Yamaha XT 125 R unterscheidet sich von der
DT 125 RE grundlegend durch ihren Motor. Der Viertakter mit einer oben liegenden Nockenwelle und zwei Ventilen sowie E-Starter
gehört zur Spezies der robusten Arbeitspferde und erreicht mit
12,5 PS nicht das Temperament des Zweitakt-Pendants. Dafür schont er mit Katalysator und Sekundärluftsystem die Umwelt. Überhaupt scheint die XT 125 R mit deutlich geringerer Sitzhöhe und kompakteren Abmessungen weniger den Extremen zu frönen, als vielmehr im Alltag eine gute Figur abgeben zu wollen. Und
damit mehr den Einsteiger als den Spezialisten anzulocken.
Einzylinder n 124 cm3 n 12,5 PS
zirka 3000 Euro inklusive Nebenkosten

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Yamaha
DT 125 X
Nach der Einführung der DT 125 RE für die Saison 2004 erweitert Yamaha seine Produktpalette für 2005 in der 125er-Klasse gleich um vier Modelle. Auf deren Basis entstand auch die Supermoto-Version DT 125 X. Spezielle Verkleidungsteile, eine 41er-Gabel und selbstverständlich bissige Bremsen, Räder mit schwarzen Aluminiumfelgen sowie eine handlingfördernde Fahrwerksgeometrie
verwandeln die eher biedere Enduro in einen sportlichen
Kurvenflitzer. Dem kommt der spritzige Zweitakter ent-
gegen, der in puncto Umwelt und Verbrauch zwar nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit ist, mit seinem kräftigen Antritt aber den Charakter einer Supermoto unterstreicht.
Einzylinder-Zweitakter n 124 cm3
15 PS n zirka 4300 Euro inklusive Nebenkosten

KTM 950 Supermoto (V) (Archivversion)

Yamaha
YBR 125
Ganz offensichtlich für preisbewusste Kunden hat Yamaha die YBR 125 ins Programm genommen. 2300 Euro sind tatsächlich ein echtes Dumpingangebot. Dementsprechend einfach fällt der Aufbau aus.
Das Fahrwerk mit der von zwei Federbeinen am Einschleifen-Rohr-
rahmen abgestützen Schwinge, das hausbackene Design und der
einfache Viertakter kennzeichnen sie als eines jener Fortbewegungsmittel, wie sie in Asien zu Millionen ihren Dienst verrichten. Das muss für den Interessenten hier zu Lande kein Nachteil sein, bekommt
er doch für kleines Geld eine ausgesprochen robuste Konstruktion.
Einzylinder n 124 cm3
12 PS n zirka 2300 Euro inklusive Nebenkosten

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