KX 250 F (Archivversion)

Man spürt: Das Ende der Liaison mit Suzuki, die in der Saison 2004 mit der gemeinsam entwickelten KX 250 F gipfelte, hat der kleinen Grünen gut getan. Der bisherige Rahmen aus ovalen Stahlrohren wurde durch den neuen Alu-Brückenrahmen ersetzt, dessen Dimensionen allerdings nicht mit denen des 450er-KX-Chassis identisch sind. Deutlich mehr Druck im mittleren und oberen Drehzahlbereich sowie ein gutes Stück mehr Drehfreude als das 2005er-Modell attestiert Didi Lacher dem kleinsten Viertakt-Crosser des Hauses Kawasaki. Und ein hervorragendes Fahrwerk. Die Showa-Federelemente – ein Novum bei den Kawasaki-Offroadern – liegen sowohl in der Abstimmung als auch im Ansprechver-
halten spürbar über dem Niveau der in der 450er-KX eingebauten Kayaba-Elemente.

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