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Leserbefragung zur neuen BMW R 1200 GS Würden Sie den Wasserboxer noch mal kaufen?

Wie bewährt sich der Wasserboxer der neuen BMW R 1200 GS im Alltag? Was hat es mit der Getriebeproblematik auf sich, was mit der mechanischen Geräuschkulisse? Und wie reagieren die BMW-Händler? MOTORRAD fragte bei den GS-Besitzern nach.

Alle jubelten. Die internationale Presse über die Fahreigenschaften der neuen BMW R 1200 GS, die BMW-Fans über die gekonnt konservierte GS-Anmutung und der Hersteller über den Verkaufserfolg. Denn die Neue löste ihre Vorgängerin nahtlos an der Spitze der deutschen Zulassungsstatistik ab. Eine Erfolgsgeschichte.

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Der Unmut regte sich schnell

Doch kaum gelangten die ersten BMW R 1200 GS in Kundenhand, regte sich Unmut. Über ein schwer zu schaltendes Getriebe, einen mechanisch lauten Antriebsstrang, gelegentliches Konstantfahrruckeln, schnell verschleißende hintere Bremsbeläge, defektanfällige Lenkerschalter und Tankdeckel oder leicht verkratzende Windschilder. Im Fokus: das Getriebe. Ein harter Schaltschlag beim Einlegen des ersten Ganges und ein hakeliges Schaltverhalten in den unteren Gängen dämpften die Euphorie.

Bei der Gegenüberstellung der alten und neuen BMW R 1200 GS sowie im Reiseenduro-Vergleichstest hatte MOTORRAD zwar eine bei forcierter Gangart rupfende Kupplung moniert, die Schaltbarkeit des Getriebes aber als ordentlich empfunden und auf dem Niveau des Vorgängermodells bewertet. Konnte es sein, dass sich der Unruheherd in Wirklichkeit nur durch eine kleine Flamme aus im Internet hochstilisierten Einzelfällen erhitzte?

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Die Schaltproblematik

Um ein möglichst klares Bild der Situation zu erhalten, rief MOTORRAD in zwei GS-­Foren (gs-forum.eu, bmw-bike-forum.info) zur Meinungsabgabe auf und platzierte auf motorradonline.de eine Umfrage. Das Resultat: Die mäßige Schaltbarkeit der BMW R 1200 GS zieht sich wie ein roter Faden durch die Erfahrungsberichte und dürfte Hauptverantwortlich für die immerhin 17 beziehungsweise 22 Prozent gar nicht oder wenig zufriedener GS-Besitzer sein.

Foto: BMW
Laute Schaltschläge: Das hakelig zu schaltende Getriebe ist eine Folge der unzureichend trennenden Kupplung, welche …
Laute Schaltschläge: Das hakelig zu schaltende Getriebe ist eine Folge der unzureichend trennenden Kupplung, welche …

Oder war es das Krisenmanagement in dieser Sache? „Erst nachdem ich mit Nachdruck eine Probefahrt durch einen Werkstatt-Mitarbeiter verlangt habe, wurde meine Beschwerde über das Getriebe überhaupt ernst genommen“, berichtet Klaus Müller stellvertretend über den in diesem Zusammenhang in manchen Fällen ungeschickten Umgang der BMW-Händlerschaft mit ihren Kunden.

Die Ursache des Schaltungsproblems haben die Bayern mittlerweile offensichtlich eingekreist. Durch einen nicht maßhaltigen Kupplungs-Druckstift ist der Ölzufluss in die Kupplung zu groß. Die Kupplung trennt unter diesen Bedingungen nicht mehr vollständig und verursacht die ruppige Getriebebetätigung. Derzeit werden die auffälligen BMW R 1200 GS nachgerüstet. Dass die Zahl der betroffenen Fahrzeuge – wie von BMW angegeben – nur im Promillebereich liegt, ist bei der Dominanz dieses Themas in den MOTORRAD vorliegenden Rückläufen der Umfrage jedoch verwunderlich. Auch die eingangs erwähnten anderen Auffälligkeiten (Bremsbeläge, Tankdeckel, Windschild) treten offenbar breit gestreut auf.

Mechanische Geräuschkulisse des neuen Antriebs

Eine unschöne Häufung zwar, doch sind dies alles Dinge, die mit etwas Nachsicht noch als Kinderkrankheiten durchgehen können – und die BMW nach Kunden-Erfahrungen auch kulant regelt.

Diffuser präsentiert sich die Situation in der Beurteilung der mechanischen Geräuschkulisse des neuen Antriebs. Während nur eine Minderheit das bei Standgas vernehmbare Ventiltickern im Zylinderkopf moniert, stört sich ein größerer Teil an dem im Schiebebetrieb gelegentlich auftretenden Dröhnen. Die als dumpfes Wummern beim Gaswegnehmen wahrnehmbaren Resonanzen stammen offensichtlich aus dem Kardanwellenbereich. Auch hier scheint nur ein Teil der BMW R 1200 GS betroffen zu sein. Die Frage, ob diese Auffälligkeit eine zusätzliche Belastung der Lager und Kreuzgelenke darstellt und längerfristig die Haltbarkeit des Antriebsstrangs beeinflusst, lässt sich derzeit nicht beantworten. MOTORRAD sind bislang keine Schäden bekannt.

Ohnehin beginnen in solchen Bereichen die objektive Wahrnehmung und deren subjektive Interpretation das Bild zu verzerren. So kann man den mit weniger Schwungmasse ausgestatteten neuen Motor erfrischend und spritzig finden oder zu nervös. Den leichtgängigen Gasgriff der neuen BMW R 1200 GS kann man als bedienerfreundlich und sportlich loben oder für Konstantfahrruckeln auf schlechten Straßen mitverantwortlich machen. Von den individuell unterschiedlich empfundenen Qualitäten des Windschutzes oder des Sitzkomforts ganz abgesehen.

BMW R 1200 GS im Dauertestbetrieb

Dass MOTORRAD die Standfestigkeit des populären Wasserboxers nicht nur aus der Distanz verfolgt, ist logisch. Seit Juni befindet sich eine BMW R 1200 GS im Dauertestbetrieb. Die Hälfte der vorgesehenen 50.000-Kilometer-Distanz hat die Bayerin bereits abgespult.

Foto: Bilski
Kritik-Punkt: Der defekter Tankdeckel - Sich ablösende Dichtungen erfordern einen Austausch des Tankdeckels.
Kritik-Punkt: Der defekter Tankdeckel - Sich ablösende Dichtungen erfordern einen Austausch des Tankdeckels.

Mittlerweile wurde auch die Dauertest-GS, deren anfänglich unauffälliges Schaltverhalten sich zwischenzeitlich hauptsächlich durch Luft in der Hydraulikleitung der Kupplung verschlechterte, mit dem neuen Kupplungsdruckstift ausgerüstet. Seitdem herrscht, vom Klacken beim Einlegen des ersten Gangs abgesehen, weitgehend Ruhe. Auch Beschwerden über die beschriebenen Resonanzschwingungen im Antriebstrakt tauchen kaum im Fahrtenbuch auf. Mit bereits nach 7000 Kilometern abgenutzten hinteren Bremsbelägen und einem leicht zerkratzten Windschild zeigt aber auch die Dauertest-GS die in der Umfrage monierten Macken und fügt mit einem wegen abfallender Dichtungen ausgewechselten Tankdeckel noch eine hinzu.

Letztlich sind es Qualitätskontrolle und Serienstreuung, in der die Bayern offensichtlich noch immer Nachholbedarf haben. Dem selbst proklamierten – und in der Preiskalkula­tion auch dokumentierten – Anspruch eines Premiumherstellers wird die BMW R 1200 GS in diesen Aspekten nicht vollständig gerecht. Genau das ist die Botschaft eines guten Drittels der GS-Besitzer in der MOTORRAD-Umfrage. Denn die Begeisterung über das gelungene Konzept dieser Reiseenduro scheint auch bei diesen Kritikern ungebrochen. Der Großteil der Besitzer würde sich wieder eine GS zulegen. Und was MOTORRAD anbetrifft: Raten Sie mal, welche Maschine des Dauertest-Fuhrparks vor jedem Wochenende als Erste vergriffen ist?

Foto: fact
Bedienfeld der BMW R 1200 GS.
Bedienfeld der BMW R 1200 GS.

Leser-Erfahrungen

Sturm der Entrüstung oder helle Begeisterung? Die Besitzer der neuen BMW R 1200 GS nehmen die Maschine sehr unterschiedlich wahr.


Christian Polster, A-2431 Enzersdorf:
Motor und Fahrwerk der BMW R 1200 GS sind auch nach 12.500 Kilometern absolute Spaßmacher. Getriebe und Kupplung: oft diskutiert! Ja, perfekt sind sie nicht, der Erste kracht gerne, und 2. und 3. Gang haken manchmal. Es wurde mit der Zeit besser, aber das wäre sicher ein Verbesserungsansatz, wobei man mit Gefühl, und wenn man sein Fahrzeug kennt, sich mit dem Getriebe arrangieren kann. Defekte: Linke Schaltereinheit wurde getauscht, da ein Schalter nur manchmal funktionierte. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich nach einigen anderen Bikes noch nie eines hatte, das so viel Spaß gemacht hat, die kleinen Unzulänglichkeiten seien ihr verziehen. Und vielleicht bessert BMW noch nach, wer weiß?

Karsten Henning, 53113 Bonn:
Ein Feedback nach 8000 Kilometern: Motor und Fahrwerk sind auf der Straße (und abseits davon) bärig. Vollgas mit Koffern auf der Autobahn ist nun möglich, das Pendeln der Vorgängermodelle ist weg. Die elektronischen Features, auch der Tempomat, sind klasse. Viele Detailverbesserungen, guter Windschutz, bessere Sitzpolster, ordentliche Verarbeitung. Warte eigentlich mit dem Akrapovic-Auspuff auf baldige Verkehrskontrolle – das Ding brüllt grenzwertig. Ich erwäge sogar den Rückbau. Die mechanischen Geräusche des Motors sind wesentlich lauter als bei den Vorgängermodellen. Zum Mega-Ärgernis Getriebe: Ich habe den Zustand im Rahmen der Gewährleistung bemängelt und werde Abhilfe verlangen. Der Gleichlauf des Motors ist ebenfalls nicht befriedigend. Leichtes Konstantfahrruckeln. Summa trotz allem: wieder ein großer Entwicklungsschritt bei der BMW Motorrad-Boxerreihe.

Klaus Müller, 45476 Mülheim:
Die Neue ist bereits meine dritte BMW R 1200 GS. Die bekannten Schaltprobleme veranlassten mich, meinem BMW-Händler eine Mängelrüge zu überreichen. Erst auf Nachdruck wurde das Motorrad Probe gefahren. Dabei stellte man fest, dass die Anti-Hopping-Funktion der Kupplung nicht in Ordnung ist. Die komplette Kupplung sollte getauscht werden. Leider kam es nicht dazu. Man wollte nur ein geändertes Druckstück verbauen. Als das Ersatzteil nach drei (!) Monaten eingebaut war, wurde festgestellt: weiterhin keine Anti-Hopping-Funktion, weiterhin laute Geräusche beim Gangwechsel. Da nun doch ein Kupplungstausch gemacht werden soll, wurde nochmals zerlegt. Dabei fielen sehr trockene Kupplungslamellen auf. Vor diesem Hintergrund wurde besprochen, dass die Entwicklung in München mit ins Boot geholt werden soll. Derzeit befindet sich meine Maschine zur Untersuchung bei BMW in München.

Rainer Thiermann, 85467 Oberneuching:
Ich habe folgende Mängel bei BMW München angezeigt: 1. Kupplungs- und Getriebeprobleme. Die Schaltung hakt vom ersten bis in den dritten Gang. 2. Der LED-Scheinwerfer ist defekt. 3. Der Chromauspuff weist hässliche Flecken auf. 4. Der Windschild ist an den Befestigungslöchern eingerissen. 5. Auch die Cockpitverkleidung weist Risse an den Befestigungs­löchern auf. 6. Das Drehrad des Windschilds ist defekt. Ich selbst habe bis dato in meinem Leben zirka 340.000 Kilometer auf Motorrädern runtergespult und solche Probleme noch nie gehabt. Immerhin ist die neue BMW R 1200 GS mittlerweile meine fünfte BMW, und die Niederlassung bemüht sich sehr, mir zu helfen. Aber: Es sind bereits so viele Garantieansprüche entstanden, dass ich mir sage, dass die Maschine noch nicht richtig ausgereift ist.

Foto: Sdun

Susanne Funk, 71229 Leonberg:
Auch wenn ich immer dachte, dass ich als Neuling und als Frau mit so einer großen Maschine Schwierigkeiten haben werde, stellte ich nach einer Probefahrt fest: Die neue BMW R 1200 GS ist so viel leichter, wendiger und einfacher zu fahren als die bisherige. Ihr Handling macht einfach nur Freude. Ich habe bisher keinerlei Probleme mit ihr. Lediglich die hinteren Bremsbeläge wurden kostenlos getauscht. Den Kauf habe ich bis heute nicht ein Mal bereut.

Siegfried Biereth, 68549 Ilvesheim:
Das ausgezeichnete Fahrwerk und die gute Sitzposition fallen positiv auf. Auch die Schalter für ESA, Mappings, Tagfahrlicht et cetera sind sinnvoll angeordnet, ihre Funktion erschließt sich intuitiv. Negativ fällt bisher eigentlich nur die gelegentlich etwas schwergängige Schaltung auf. Hier hatte ich mir bei einem neu entwickelten Motorrad etwas mehr Fortschritt versprochen. Allerdings sind die Dinge für mich nicht neu, dieses Verhalten kenne ich auch von meiner Yamaha FJR 1300. Ich bin aber
positiv gestimmt, dass sich diese Geschichten erledigen, wenn die Maschine noch ein paar Kilometer (derzeitiger Kilometerstand: 1100 km) mehr auf dem Tacho hat.

Ingo Müller, 31171 Nordstemmen:
Insgesamt ist meine GS jetzt 10.300 Kilometer gelaufen. Der Windschild wurde gegen einen von MRA getauscht, weil extreme Turbulenzen am Helm über einer Geschwindigkeit von 100 km/h nicht auszuhalten waren. Auch hat es mich geärgert, dass der Serienschild nicht kratzfest beschichtet ist. Die Schaltschläge des Getriebes nerven extrem. An­sonsten kann ich nicht meckern. Nur, dass es seitens BMW nicht mal eine kleine Entschuldigung für diese Schwächen gibt. Die Herren sitzen auf einem hohen Ross. Fazit: Die BMW R 1200 GS ist ein sehr geiles Motorrad geworden, wenn auch mit kleinen Schwächen, die es noch zu verbessern gilt.

Christian Eder, A-9020 Klagenfurt:
Mir kommt es so vor, als ob die neue BMW R 1200 GS um 30 Kilo leichter wurde. Das Fahrwerk mit dem neuen ESA ist ein Quantensprung – einfach nur genial. Die Neue hat jetzt die Leistung, die dem Vorgängermodell noch gefehlt hat. Bemerkenswert ist die neue Drehfreudigkeit. Das Getriebe ist die große Schwachstelle bei meiner GS. Fallweise schlägt der Ganghebel richtiggehend zurück. Das habe ich bereits in der ersten Woche reklamiert. Ich warte nach wie vor auf eine Lösung. Ich werde BMW jetzt eine Frist setzen, um den Mangel zu beheben. Sollte das nicht gelingen, werde ich auf eine Wandlung bestehen. Würde ich mir wieder eine GS kaufen? Ja – jederzeit wieder –, verbunden mit der Hoffnung, dass BMW das Getriebe-Thema in den Griff bekommt.

Pressesprecher im Interview

Foto: BMW

Es gibt Klagen über den Schaltschlag beim Einlegen des ersten Gangs und eine hakelige Schaltung. Worin liegt die Ursache?
Probst: Die Ursache liegt im Restschleppmoment der Nasskupplung. Dieses variiert je nach Ölstand an den Kupplungslamellen. Zu hoher Ölstand führt zu einer schlechter trennenden Kupplung. Neben dem Motoröl-Füllgrad beeinflusst das Kupplungsdruckstück die Beölung. Bei Beanstandungen stellen wir dem betreffenden Händler Druckstücke mit günstigerer Toleranzlage zur Verfügung. 

Wie viele Maschinen betraf die Umrüstung? 
Probst: Die Zahl der bisher getauschten Druckstifte liegt im Promillebereich der Zahl aller verkauften GS.

Das Dröhnen im Schiebebetrieb ist das zweite große Thema in der Beschwerde-Hitliste. Was ist dessen Ursache?
Probst: Vermutlich handelt es sich dabei um ein Geräusch, das durch die normale Drehungleichförmigkeit der Gelenkwelle ausgelöst wird. Ist das ESA beispielsweise auf hohe Beladung eingestellt, das Fahrzeug aber nur mit einer Person belastet, ist das Fahrwerk hoch eingestellt. So entsteht an der Gelenkwelle ein hoher Knickwinkel mit harmloser Geräuschentwicklung.

Auch Konstantfahrruckeln wird beklagt?
Probst: Motorbauartbedingt gibt es zyklische Schwankungen im Verbrennungsvorgang, die über die Schwungmassen im Kurbeltrieb gedämpft werden können. Zugunsten einer höheren Antriebsdynamik haben wir die Trägheit im Kurbeltrieb im Vergleich zum Vorgängermodell reduziert. Das kann geringe Komforteinschränkungen bei Konstantfahrt zur Folge haben.

Der Windschild zeigt sich gegenüber Kratzern weniger resistent als das der alten GS.
Probst: Der Windschild entspricht hinsichtlich Werkstoff und Herstelltechnologie dem des Vorgängermodells.

Und was sind die Defektursachen beim linken Lenkerschalter und dem Tankdeckel?
Probst: Der Grund der defekten Schaltereinheit lag im Produktionsprozess. Die Ursachen sind abgestellt und verbesserte Schalter im Einsatz. Bei den defekten Tankdeckeln untersuchen wir derzeit die möglichen Ursachen.

Dennoch wirft die Reihe der Kinderkrankheiten der GS kein gutes Licht auf die Qualitätssicherung bei BMW. Muss hier nicht nachgebessert werden? 
Probst: Die überwiegende Mehrheit der Kunden ist mit der neuen GS rundum sehr zufrieden. Bei tatsächlichen Beanstandungen sorgen wir für bestmögliche Abhilfemaßnahmen.

Auch bei der Lieferfähigkeit von Ersatzteilen und Zubehör steht es derzeit nicht zum Besten. Was sind die Gründe hierfür?
Probst: Eine Softwareumstellung in der Ersatzteillogistik brachte eine vorübergehende Verzögerung bei der Auftragsbearbeitung mit sich. Ein sehr großer Teil der Rückstände ist inzwischen abgearbeitet.

Können Sie uns schon verraten, in welchen Kriterien das 2014er-Modell der GS modellgepflegt wird?
Probst: Im Wesentlichen kommen das serienmäßige ASC, ein Lenkungsdämpfer sowie Änderungen im Bereich der Fahrmodi.

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