Lesererfahrungen (Archivversion)

Bin seit November 2006 stolzer Besitzer einer schwarzen Kawasaki ER-6f ABS und fahre mit Leidenschaft dieses Motorrad. Habe in dieser Zeit 17500 Kilometer zurückgelegt. Die ersten Reifen (Bridgestone) wurden nach 10000 Kilometern gewechselt. Jetzt fahre ich Diablo Strada von Pirelli und bin zufriedener damit. Die bis jetzt getätigten Inspektionen waren zu meiner Überraschung sehr preiswert. Auch habe ich in Sachen Händler einen superguten erwischt: 1a Service. Zurzeit ist das Motorrad wegen erhöhten Vibrationen (Verkleidungsteile) in der Werkstatt. Das Beheben geht auf Garantie. Ein etwas besseres Federbein sollte werksseitig allerdings eingebaut werden
Horst Ritter

Nach neun Jahren BMW wollte ich Anfang 2006 ein handliches, spritziges und bezahlbares Motorrad mit Verkleidung und ABS. Da die ER-6f auch meiner Frau gefiel, war der Kauf eine schnell beschlossene Sache. Mein Kawa-Händler komplettierte die Maschine gleich mit höherer Sitzbank, Hinterradabdeckung, Scottoiler und Sturzprotektoren. Nach gut 12000 Kilometern auf der Rennstrecke und in den Alpen kann ich nur feststellen: ein begeisterndes Maschinchen mit ausdrucksvollem Klang und nur kleinen Schwächen. Ausreichend Druck in allen Lagen mit Feuerwerk ab 7000/min, liefert die ER-6f mit aufgezogenen Michelin Pilot Power ein sicheres Gefühl, bis die Fußraste aufsetzt. Dazu ist sie sparsam mit dem Sprit und zeigt sich kaum beeindruckt von montierten Koffern. Der für mich unangenehm gekröpfte Lenker musste einem von LSL weichen, Spiegelverlängerungen von Berni Klumpjan (mit ABE) verbessern die rückwärtige Sicht. Was jetzt noch fehlt, sind etwas bissigere Bremsbeläge und ein Ersatz für das schlechte Federbein.
Arno Hartmann

Habe die ER-6n ABS im Jahr 2006 neu gekauft und in 14 Monaten 6200 Kilometer gefahren. Nach 1000 Kilometern habe ich wegen eines Motorschadens in Folge einer undichten Wasserpumpe einen neuen bekommen. Reparatur dauerte zirka drei Wochen. Ich bekam ein kostenloses Leihmotorrad. Folgendes Zubehör wurde nachgerüstet: Frontscheibe, verlängerte Spiegelarme und Hinterradabdeckung. Bin jetzt sehr zufrieden mit meiner ER-6n. Der Motor kann nicht besser sein. Der Kraftstoffverbrauch liegt bei 4,0 bis 4,5 Liter auf 100 Kilometer.
Wolfgang Zurheide

Ich habe meine ER-6f im Mai 2006 gekauft und ich bin mit der Maschine seither sehr zufrieden. Sie hat mich nie im ­Stich gelassen. Und ich bin hellauf begeistert, da meine ER-6f mit ABS ausgestattet ist. Das Sitzverhalten und das Handling konnte ich durch einen LSL-Lenker deutlich verbessern und kann diesen Umbau nur jedem nahelegen. Für das Auge habe ich mir eine Original-Nummern­schildhalterung mit Kellermann-Blinkern (in Weiß) angebaut. Die Agilität des Motors und der sparsame Spritverbrauch sind sehr erwähnenswert. Die ER-6 ist rundum ein gelungenes Motorrad, das ich jeder Frau und jedem Mann empfehlen kann.
Anja Schamott

uf den bisher gefahrenen 7500 Kilometern traten keinerlei größere Probleme auf. Nur nach einer Passfahrt auf 2700 Meter Höhe leuchtete im Tal die FI-Leuchte auf. Diese erlosch nach dem Neustart und ging nie wieder an. Durch Vibrationen brach das Nummernschild rund um die Befestigungsschrauben aus. Hierzu muss ich aber erwähnen, dass ich einen SW-Motech-Quick-Lock-Kofferträger montiert habe, wobei Blinker und Nummernschild etwas nach hinten versetzt werden müssen. Insgesamt aber ist die ER-6f ein problemloses Motorrad mit hohem Spaßfaktor.
Karl-Heinz Schreck

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