Mapping und die Sensoren Erst der Anfang, noch kein Ende

Ein modernes Mapping ist ohne eine Vielzahl von Sensoren gar nicht umsetzbar. Dabei wird vieles, was im Autobereich bereits Standard ist, beim Motorrad noch gar nicht erfasst.

Schnelle Bikes verlangen nach einer schnellen Steuerung, das Verarbeiten von Informationen erfolgt zum Teil im Tausendstelsekundentakt. Deshalb kommt es vor allem auf leistungsfähige Sensoren an. Wer beispielsweise mit zu trägen Lambdasonden arbeitet, kann die Gemischzusammensetzung niemals in Echtzeit kontrollieren. Ebenso schnell wie die Sensorik muss der Bordrechner (das Steuergerät) arbeiten. Und nicht nur schnell sollte er sein. Bei Motorrädern kommt es zudem auf kompakte Abmessungen und ein geringes Gewicht an. Was bei vielen Bikes noch fehlt: eine Klopfsensorik, mit welcher die Effektivität der Motorensteuerung deutlich gesteigert werden könnte. Um die zu erwartende Datenflut auch bündeln zu können, werden zukünftig CAN-Bus-Systeme den alten Kabelbaum ersetzen.

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