MODELLHISTORIE (Archivversion)

Die RD 250 (Typ 352) wurde 1973 als Nachfolgerin der DS 7 eingeführt - Neupreis 3300 Mark. Seit 1975 (Typ 522) war der bis dato gesperrte sechste Gang schaltbar, Yamaha experimentierte zudem mit Änderungen im Design. 1976 (Typ 1A2, im Ausland 1A0) wurde der rundliche Tank durch einen eckigen Behälter abgelöst. Um versicherungsgünstige 27 PS zu erreichen, beatmeten 20er Teikei-Vergaser (vorher 28er Mikunis) den Motor. 1977 ersetzte eine Scheibenbremse die Trommel im Hinterrad, fortan wurden Leichtmetall-Gußräder statt der Speichenräder verbaut. Ab 1978 erleichterte eine kontaktlose Zündung das Schrauberleben. 1979 war das letzte Verkaufsjahr der luftgekühlten RD 250 - Neupreis jetzt 4500 Mark -, die Ablösung erfolgte 1980 durch die wassergekühlte RD 250 LC (Typ 4L1).Die RD 350 (Typ 351) kam ebenfalls 1973 nach Deutschland, wurde aber schon 1976 zugunsten der hubraumstärkeren RD 400 (Typ 1A3, 43 PS) aus dem Programm genommen.

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