Moto Guzzi Technocustom (V) (Archivversion) Online-Votum: klare Sache

Fünf Motorenkonzepte stellte MOTORRAD seinen Online-Usern zur Wahl. Welches Triebwerk soll in Zukunft die bulligen Fahrzeuge der Traditionsmarke Moto Guzzi antreiben? Das Ergebnis war erstaunlich eindeutig: fast 75 Prozent der über zweitausend Teilnehmer favorisieren einen 90-Grad-V2-Motor mit längs liegender Kurbelwelle. Also genau jenes Prinzip, das Moto Guzzi seit Ende der 60er-Jahre so erfolgreich praktizierte. Legendäre Maschinen wie die Le Mans, die V7 Sport, die California und die T-Modelle haben sich eben unauslöschlich in die Gerhirnwindungen der Motorradgemeinde gebrannt.Weit abgeschlagen dagegen alle weiteren Konzepte. Selbst der 120-Grad-Weitwinkel-V mit querliegender Kurbelwelle, mit dem Guzzi auf der Isle of Man die TT gewann, hatte bei den Onlinern keine Chance. Durchgefallen auch die V4 und V6-Version, ebenso wie der liegende Reihendreizylinder, den es in den späten 50ern als GP-Maschine gab.

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