Motorradtechnik 2004 (Archivversion) Technoparty

Mehr Leistung, mehr Sicherheit, mehr Komfort: Innovation in allen Bereichen. Was steckt unter den schönen Schalen der Neuheiten 2004?

Mailand, Paris, Tokio: Die großen internationalen Zweiradmessen bescheren der Motorradwelt eine Flut erfreulicher Neuheiten. Gilera Ferro, KTM RC8, Honda CBF 600 und Fireblade, Kawasaki ZX-10R und VN 2000, MV Agusta 1000, Suzuki V-Strom 650 oder Yamaha YZF-R1. Über 50 neue Modelle erfrischen den Jahrgang 2004 (siehe MOTORRAD 19 bis 23/2003). Dabei bewegt sich bei der Technik einiges. Wer glaubte, die 164 PS der Suzuki GSX-R 1000 wären genug in Sportlerkreisen, irrt gewaltig. Fast zehn PS werden in der nächsten Saison draufgelegt. Und wer mit 1,8 Litern das Ende des Hubraumwachstums im Motorradbau erreicht sah, liegt ebenfalls falsch. Ein 2,0-Liter-V2 von Kawasaki, ein 2,3-Liter-Triple von Triumph – neue Drehmomentriesen. Honda schlägt ein neues Kapitel beim ABS auf und bietet als erster japanischer Hersteller dieses System in der Mittelklasse an. Außerdem entdeckt Honda die variable Ergonomie als verkaufsträchtiges Komfortmerkmal, womit sich bislang nur BMW hervortat. Und in der Antriebstechnik setzen Yamaha mit Zweiradantrieb sowie Gilera mit Automatik neue Akzente.

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