MPU 2006 (Archivversion) Mehr Drogen, weniger Alkohol

Alkohol im Straßenverkehr – der Anlass Nummer eins für eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU). Bei 58 Prozent (61316) der 105470 MPU im vergangenen Jahr gab Alkohol den Auslöser. Das sind drei Prozent weniger ­als im Vorjahr. Dagegen stieg die Zahl derjenigen, die wegen Drogen oder Medikamenten auffielen, um elf Prozent. Ihr Anteil liegt dennoch erst bei 18 Prozent (19205 MPU). Rund 50 Prozent der Begutachteten bewiesen 2006 ihre Fahr­eignung, so die Bundesanstalt für Straßenwesen (BaSt).

Artikel teilen

Aktuelle Gebrauchtangebote

Alle Artikel