MV Agusta Brutale S, MV Agusta 750 F4 S (VT) (Archivversion)

Alle Bremsen arbeiten auf einem sehr hohen
Niveau. Lediglich die Dosierbarkeit der allzu bissigen
Triumph-Anlagen lässt bei Schreckbremsungen etwas
zu wünschen übrig. Wenn es um flotte Kurvenfahrt geht,
mangelt es einzig der nackten Yamaha mit ihren früh
aufsetzenden Fußrasten an Bodenfreiheit, während Brutale und Speed Triple praktisch auf Sportlerniveau liegen.
Hinsichtlich der Sicht in den Rückspiegeln liegen dann
die Naked Bikes leicht – oder im Fall von MV Agusta
deutlich – vorn. In den Rückspiegeln der F4 S ist nämlich außer den eigenen Ellebogen praktisch nichts zu sehen.

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