Neander 1400 Turbodiesel-Motorrad (FB) (Archivversion) Neander Motors

Die Geschichte von Neander Motors ist so außergewöhnlich wie der Motor selbst.

Vor gut vier Jahren besuchte ein gewisser Rötger Feldmann alias Brösel die Redaktion MOTORRAD. Im Gepäck hatte er nicht nur famose Marketing-Ideen für seinen Achterbahn-Verlag, sondern auch zwei Motorrad-Projekte. Das eine
war ein Grand-Prix-Motorrad mit Galionsfigur Ralf Waldmann, das andere eben jener Turbodiesel, wie wir ihn heute sehen, mit Ex-Rennfahrer Martin Wimmer als treibender Kraft im Hintergrund.
2002 ging dem Achterbahn-Verlag die Luft aus, und Brösel verlor die Lust an den Projekten. Nicht so eine verschworene Gruppe ehemaliger Achterbahn-Verlagsmenschen. Die trieben das Diesel-Projekt weiter, erwarben die Markenrechte an dem
Namen Neander und gründeten 2002 Neander Motors.
Über gute Kontakte schafften es die Neander-Leute, die Bundeswehr für das Triebwerk zu interessieren. Denn dort sucht man seit langem einen leistungsstarken Kleindiesel für leichte ATVs, Boote und ferngesteuerte Kleinpanzer. Das Wichtige dort:
Der Motor muss mit Kerosin betrieben werden können und die NATO-Vorgaben erfüllen. Dazu gehört ein 400-Stunden-Dauerlauf mit höchsten Anforderungen. Neander
Motors ist sich sicher, alle erfüllen zu können. Infos: www.neander-motors.com.

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