Neue Cruiser aus den USA Indian wiederbelebt

Reutsche: Indian
Die britische Investmentfirma Stellican, die dem Briten Stephen Julius gehört, hat vier Jahre nach dem Kauf der damals insolventen US-Marke Indian den Prototyp einer neuen Chief präsentiert. Befeuert wird die Chief von einem luftgekühlten 1720-cm³-V-Twin mit Einspritzung und Katalysator, den Indian selbst produziert. Brembo-Vierkolbenbremse vorn und Zweikolbenbremse hinten sorgen für die Verzögerung des über 330 Kilogramm schweren Brummers mit Stahlrohrrahmen. Vom Styling her erinnert die Chief mit ihren Weißwandreifen und fetten Kotflügeln an frühere Indian. Geplant ist die Produktion von vier Modellen der Chief in North Carolina, USA. Die Standardvariante kostet 31000 US-Dollar (20000 Euro). Weitere Infos: www.indianmotorcycle.com.

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