Neue Preise bei Royal Enfield Klassik für wenig Kohle

Foto: ZMT
Klassik statt Plastik ist die Devise: Wohl kaum ein technisches Produkt wird länger gebaut als die Motorräder der Marke Royal Enfield. Seit Anfang der 50er wird die Royal Enfield „Bullet“ gebaut. Anfangs in der Motorradmanufaktur im englischen Redditch, doch nicht nur in Old Europe, sondern besonders in Übersee war die Nachfrage nach der robusten und zuverlässigen Bullet riesig. So entschloss man sich, die englischen Ladies, außer im Stammwerk, auch im indischen Madras zu produzieren.

Während die Produktion in Redditch schon seit einigen Jahrzehnten Geschichte ist, laufen die Enfields in Madras nahezu unverändert von den Bändern und sind heute eine Art moderne Klassiker – und eine echte Herausforderung für jeden Schrauber.

Wesentliche Änderungen gab es gab es eigentlich nur, wenn die Zulassungsbedingungen es erforderten. So erfüllt die „Bullet“ heute die strengen Euro II Abgasnormen ohne ihren Charakters eingebüßt zu haben. Nach wie vor fasziniert der trockene Schlag des 500er Einzylinders die Freunde klassisch-britischen Maschinenbaus.

Der Einstieg in die traditionelle Motorradwelt ist nun ein Stück erschwinglicher geworden. Der Generalimporteur bietet die „Bullet“ Standard in klassischem Schwarz zum Preis von 2999 Euro über sein Händlernetz an, und zwar zeitgemäß mit zwei Jahren Gewährleistung.

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