Neuer Finanzierungsmodus bei Kawasaki Kredit in Grün

Kawasaki wirft einen neuen Stein auf den ohnehin schon unübersichtlichen Haufen der Finanzierungen: ein 3-Jahres-Angebot. Es heißt $(text:i:E2B)$, was für $(text:i:easy to bike)$ steht.

Foto: K
Grundgedanke des Konzepts ist, dem Kunden alle drei Jahre eine neue Kawasaki zu verkaufen. Dieses Vorhaben kann man den Grünen nicht verübelt - so funktioniert Kapitalismus.

Um dem Kunden diese Entscheidung alle drei Jahre zu erleichtern, macht Kawasaki folgendes Finanzierungsangebot:
Der Kunde zahlt 20 Prozent des Listenpreises für ein Neumotorrad an. Weitere 40 Prozent stottert der Kunde in Monatsraten über 36 Monate ab, wobei ein Zinssatz von 1,99 Prozent pro Jahr fällig wird. Wer nach drei Jahren keine neue Kawasaki kaufen will, zahlt noch die Schlussrate, die verbleibenden 40 Prozent, entweder cash oder über eine Gebraucht-Finanzierung.

Der Betrag, den das finanzierte Motorrad nach drei Jahren über dem veranschlagten Restwert von 40 Prozent liegt, kann bei der Anzahlung des nächsten Motorrads verrechnet werden. Normal wäre - sagt Kawasaki - nach drei Jahren ein Restwert von 50 bis 55 Prozent. Man darf also theoretisch darauf hoffen, dass etwa 10 bis 15 Prozent des Neupreises übrig bleiben.

Die maximale Jahresfahrleistung für ein nach diesem Konzept finanziertes Motorrad setzt Kawasaki auf 7000 Kilometer an. Regelmäßige Inspektionen in Vertragswerkstätten werden vorausgesetzt. Rennstreckenbetrieb ist nicht explizit verboten, jedoch kann sich der - sofern nachweisbar - bei der Restwertermittlung nachteilig auswirken.

Alle weiteren Infos beim Händler oder unter www.kawasaki.de.

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