Neues aus dem Dauertest-Fuhrpark BMW R 1200 GS

Foto: mps-Fotostudio
Liegt es am Fahrer? Oder fühlt sich die BMW R 1200 GS in Italien einfach nicht wohl? Nicht ganz ernst gemeinte Fragen, die sich aber aufdrängen. Denn nach dem Schaden am Hinterachs-Getriebe (siehe MOTORRAD 22/2004) in der Nähe von Rimini blieb die GS erneut unter Action-Team-Mitarbeiter Daniel Lengwenus liegen, diesmal in der Toskana. Der Fahrer bemerkte zunächst ein Ruckeln und Vibrationen, denen kurze Zeit später ziemlich üble Geräusche aus dem Getriebe folgten. Das erneute Ende einer Dienstfahrt mit der GS, die daraufhin wie gehabt per Transporter nach Deutschland verfrachtet werden musste.

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