Platz 3: Suzuki Bandit 1250/S (Archivversion)

Die fein geschnitzten Kühlrippen sind das Markenzeichen der luft-/ölgekühlten Bandit. Seit der Markteinführung in Deutschland wurden 44774 Einheiten der drehmomentstarken, vielseitigen 1200er und der wassergekühlten 1250er verkauft.

Jürgen Mösel, 43, über die Suzuki Bandit 1250

Nach neun Jahren und knapp 70000 Kilometern mit der alten Bandit 1200 S gab’s nur eine: die neue Bandit 1250 S, die auch in Tests und Vergleichstests gut abgeschnitten hat und genau in den für mich entscheidenden Kriterien unschlagbar ist. Das gilt für das Preis-Leistungs-Verhältnis. Zudem ist das Fahrwerk straff gefedert und gedämpft, der Rahmen stabiler. Damit kann man auch zu zweit auf große Tour gehen. Meine Frau und ich sitzen absolut komfortabel, und der Motor hat in allen Lagen genug Druck im Kessel. Es geht eben nichts über satten Hubraum und entsprechend viel Drehmoment, mit dem es sich schaltfaul und dennoch flott fahren lässt. Hinzu kommt das zeitlose Design der Bandit 1250 S , das nicht nur für uns ein wichtiger Kaufaspekt war, sondern an dem sich viele andere Bandit-Fahrer ebenfalls erfreuen. Auf das funktionelle ABS möchte ich nicht mehr verzichten, das Auspuffrohr dagegen ist zwei Nummern zu groß, und der Tank könnte ein paar Liter mehr vertragen. Denn mit der Bandit 1250 macht jeder Kilometer – selbst nach zehn Stunden – Spaß. Unterm Strich hat die Neue meine Erwartungen absolut erfüllt. Eine echte Bandit eben.

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